Corona liegt direkt an der Subway-Linie 7, die Manhattan mit Queens verbindet. Besucher sollten auf keinen Fall das unglaubliche Gastroangebot, die kulturellen Institutionen auf Weltklasseniveau und die Spitzenevents des Viertels verpassen.

Das Viertel Corona ist nicht nur die Heimat des legendären Louis Armstrongs, sondern beheimatete auch die historischen Weltausstellungen in den Jahren 1939 und 1964 im Flushing Meadows Corona Park. Auch heute macht es noch durch die US Open Tennis Weltmeisterschaft von sich reden, die jedes Jahr im USTA Billie Jean King National Tennis Center abgehalten wird.

Parks und Attraktionen

  • Für Central Park Liebhaber lohnt sich auch ein Besuch des Flushing Meadows Corona Parks in Queens. Der größte Park in Queens bietet weitläufige Grünflächen und die Unisphere: eine 42 Meter hohe Darstellung des Planeten Erde aus Stahl. Der Park war 1939 und 1964 Schauplatz der Weltausstellung. Heute ist es ein Naherholungsgebiet, wo man Sport betreibt oder einfach entspannt. In unmittelbarer Umgebung sind auch einige der besten Attraktionen Queens zu finden: Queens Museum, New York Hall of Science, Queens Zoo, USTA Billie Jean King National Tennis Center (Austragungsstätte der U.S. Open) und das Stadion der New York Mets Citi Field.
     
  • Das USTA Billie Jean King National Tennis Center wurde aufgrund der Ausrichtung der US Open-Tennismeisterschaften jedes Jahr im Sommer bekannt. Dort finden das ganze Jahr über auch kleinere Turniere statt. Wenn keine Turniere stattfinden, können Tennisfans die Plätze für den eigenen Gebrauch mieten.
USTA Billie Jean King National Tennis Center, Queens, New York City, New York, USA. Foto: NYC & Company/Kate Glicksberg
USTA Billie Jean King National Tennis Center in Queens. Foto: NYC & Company/Kate Glicksberg

Kunst und Kultur

Einige der bekanntesten Kulturattraktionen der Stadt befinden sich in Corona.

  • Der Queens Zoo im Flushing Meadows-Corona Park ist die Heimat von Pumas, Papageien, Brillenbären, Bisons, Seelöwen und vielen anderen exotischen Tieren.
     
  • Nur wenige Schritte vom Queens Zoo entfernt befindet sich die New York Hall of Science, ein Wissenschafts- und Technologiezentrum, in dem Kinder und Familien innovative und interaktive Exponate, wie dem Rocket Park Mini Golf and Science Playground, spielerisch entdecken. Tipp: Connected Worlds – ein Video auf der Website vermittelt einen ersten Eindruck, wie Zauber durch Technik vermittelt werden kann.
Unisphere, Flushing Meadows Corona Park, Queens, New York City, New York, USA. Foto: NYC & Company/Kate Glicksberg
Unisphere, das Wahrzeichen der Weltausstellung 1964, im Flushing Meadows Corona Park. Foto: NYC & Company/Kate Glicksberg
  • In der Nähe des Wahrzeichens Unisphere im Flushing Meadows Corona Park bietet das Queens Theatre eine Reihe Aufführungen der darstellenden Künste – von Theater über Tanz und Konzert bis hin zu diversen kulturellen Programmen. Mit drei Veranstaltungsräumen und mehr als 200 Aufführungen im Jahr zeigt das Theater lokale, nationale und internationale Künstler.
Queens Theatre, Flushing Meadows Corona Park, Queens, New York City, New York, USA. Foto: NYC & Company/Julienne Schaer
Queens Theatre im Flushing Meadows Corona Park. Foto: NYC & Company/Julienne Schaer
  • Das Queens Museum beherbergt eine vielfältige Sammlung an Kunstwerken sowie Robert Moses berühmtes “Panorama der Stadt New York”, ein Modell der fünf Stadtbezirke. Tipp: Die Tiffany Ausstellung „Neustadt Collection of Tiffany Glass“ – hier findet man Glas- und Lampenkunst, der man nicht nur nah kommt, sondern auch ihre Geschichte in Zusammenhang mit New York kennenlernt. Hinzu kommen dauerhafte Exponate zu den ausgerichteten Weltausstellungen.
Queens Museum, Flushing, Queens, New York City, New York, USA. Foto: NYC & Company/Julienne Schaer
Queens Museum. Foto: NYC & Company/Julienne Schaer
  • Das Louis Armstrong House Museum, in dem die Jazz-Legende und seine Frau mehr als 30 Jahre lebten, widmet sich den Leistungen Armstrongs und seiner Bedeutung für die Welt des Jazz.

Kulinarisch

  • Leos Latticini (bei den Einheimischen besser als „Mamas“ bekannt) ist ein beliebtes Lokal, das für seine freundlichen Besitzer, Sandwiches, frisch zubereitete Pasta und handgemachten Mozzarella bekannt ist. Die 80 Jahre alte dreistöckige Einrichtung wurde von italienischen Einwanderern eröffnet und bietet Gartentische im Freien sowie traditionelle italienische Backwaren.
     
  • Zum Essen gehen Einheimische zu Tortilleria Nixtamal. Das pulsierende Restaurant, bietet authentische mexikanische Speisen und täglich frisch zubereitete Tortillas aus 100-prozentigen Mais-Produkten angeboten werden. Inspiration für seine Gerichte fand der Gründer Fernando Ruiz auf den Straßenmärkten Mexikos.
Tortilleria Nixtamal, Corona, Queens, New York City, New York, USA. Foto: NYC & Company/Kate Glicksberg
Tortilleria Nixtamal in Corona. Foto: NYC & Company/Kate Glicksberg
  • Besucher, die Lust auf authentische kubanische Küche haben, gehen ins Rincon Criollo, ein Familienbetrieb, der traditionelle kubanische Gerichte nach Rezepten seiner ursprünglichen Heimat Havanna zubereitet.
     
  • Mit mehr als 20 verschiedenen Füllungen ist das Empanadas Café der richtige Ort für einen dieser knusprigen Leckerbissen.
     
  • Eine Reise nach Corona ist nicht komplettiert ohne den Genuss eines Nachtischs in der El Hornero Bakery, einer kolumbianischen Bäckerei, und ohne den Besuch des Lemon Ice King of Corona. Dort können Besucher seit über 60 Jahren handgemachtes italienisches Eis schlemmen. Die kunstvollen Eiskreationen werden mit echten Früchten in mehr als 40 Geschmacksrichtungen wie Mandel, Lakritze, Kaffee und Kaugummi gemacht. Die Eisdiele ist übrigens im Vorspann der Serie „King of Queens“ zu sehen.
Lemon Ice King of Corona, Queens, New York City, New York, USA. Foto: NYC & Company/Will Steacy
Lemon Ice King of Corona. Foto: NYC & Company/Will Steacy
Corona
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