Auf einer Fahrt entlang der zerklüfteten Küste von Maine gelangt man nördlich von Portland in das malerische Dorf Camden, wo Berge und Meer direkt aufeinander treffen – ein idealer Ausgangspunkt für Outdoorabenteurer.

Kleine Häuser, gepflegte Gärten und die weiß getünchte Kirche mit dem spitzen Kirchturm verleihen dem kleinen aber eleganten Ferienort an der Atlantikküste Maines ein schmuckes Ansehen und machen ihn für viele zum schönsten Ferienort des US-Bundesstaates.

Camden Harbor, Maine, USA. Foto: Maine Office of Tourism
Camden Harbor. Foto: Maine Office of Tourism

Von diesem unvergleichlichen Ort mit reicher Geschichte können Reisende wunderbar die Umgebung erkunden. Wer die eindrucksvolle Küste aus einer anderen Perspektive entdecken möchte, kann dies an Bord eines Windjammers oder Schoners tun. Vom kleinen Hafen aus stechen Fischkutter auf der Jagd nach dem berühmten Maine Hummer in See, und Windjammerboote entführen Besucher zu romantischen Ausflügen entlang der Küste.

Nur zehn Minuten von Camden entfernt gibt es auf der Cellar Door Winery neben tollen Führungen natürlich auch großartige Weine. (mainewine.com)

Neuenglands einziger Nationalpark, der Acadia Nationalpark ist etwa einenhalb Stunden mit dem Auto entfernt. Hier gibt es einzigartige Natur, Berge, einen atemberaubenden Meerblick und Abenteuer an der frischen Luft.

Die Mary Day vor der Küste Maines bei Camden. Foto: Fred LeBlanc, Maine Windjammer Association
Die Mary Day vor der Küste Maines bei Camden. Foto: Fred LeBlanc, Maine Windjammer Association

Camden Hills State Park

Vom Mount Battie im Camden Hills State Park hat man auf rund 50 km an Wanderwegen atemberaubende Panoramaausblicke auf herrliche Seen und dicht bewaldete Hügel, über Camden Harbor und die Penobscot Bay. (www.camdenmainevacation.com).

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