Boston

Das Tor zu Neuengland

Boston ist die größte Stadt der Region Neuengland im Nordosten der USA und zugleich die Wiege amerikanischer Geschichte. Die lebendige Metropole vereint Vergangenheit und Moderne und präsentiert sich mit einer reichen Kunst- und Kulturlandschaft, großartigen Sehenswürdigkeiten und einer beeindruckenden gastronomischen Szene.

Skyline of Boston, Massachusetts, USA. Foto: Wikimedia Commons, CC0
Boston Skyline. Foto: Wikimedia Commons, CC0

Boston ist nicht nur bekannt als Wiege der Vereinigten Staaten, sondern auch als Walking City. Zu Fuß kann man die Stadt mit europäischem Flair wunderbar erkunden und dabei tolle Museen, kulinarische Highlights und wichtige historische Meilensteine auf dem Freedom Trail entdecken.

Einen Blick aus der Vogelperspektive ermöglicht das Skywalk Observatory im Prudential Center und für eine kleine, unterhaltsame Pause sollte man den Faneuil Hall Marketplace besuchen. Hier warten Restaurants, Geschäfte und Straßenkünstler.

Auch Kunstfreunde werden in Boston fündig. Die geschichtsträchtige, aber gleichzeitig trendige Metropole ist eine der ältesten, wohlhabendsten und kulturell attraktivsten Städte der USA. Boston bietet viele Museen, wie das John F. Kennedy Museum, das Boston Tea Party Ship & Museum und das Old State House. Im Museum of Fine Arts Boston wird eindrucksvolle Kunst aus aller Welt ausgestellt und das Isabella Stewart Gardner Museum wartet mit Meisterwerken von Tizian, Rembrandt, Veronese und John Singer Sargent auf. Alles über einen den berühmtesten Präsidenten der Vereinigten Staaten kann man im John F. Kennedy Presidential Library & Museum lernen

Die Stadt hat für geschichtsinteressierte Besucher viel zu bieten. Auf dem Freedom Trail kann man sich in die spannende Vergangenheit Bostons und der USA vertiefen und auf der anderen Seite des Charles River wartet in Cambridge die älteste Universität der USA.

Wer sportbegeistert ist, sollte sich ein Spiel der Red Sox oder der Patriots im Fenway Park Stadion nicht entgehen lassen.

Zudem eignet sich die Stadt hervorragend als Ausgangspunkt für eine Rundreise durch die vielfältige Region der Neuenglandstaaten. Von hier aus kann man die wildromantische Atlantikküste mit ihren Hafenstädtchen und weißen Sandstränden erkunden oder die Natur im Landesinneren genießen, die durch bewaldete Gebirgszüge, Seen und Flüsse besticht.

Freedom Trail

Fans der amerikanischen Geschichte, die mehr über den Unabhängigkeitskrieg erfahren möchten, wandern in Boston auf dem „Freedom-Trail“. Der rund 4 km lange Weg durch die Innenstadt der Metropole führt entlang 16 geschichtlich bedeutsamer Orte und Schauplätze des Unabhängigkeitskampfes mit Großbritannien.

Der Weg ist mit einem roten Strich auf dem Gehsteig markiert und führt vorbei an historischen Kirchen, alten Grabstätten, einzigartigen Museen mit besonderen Sammlungen sowie dem Kriegsschiff USS Constitution. Besonders eindrucksvoll ist eine geführte Tour mit einem dem 18. Jahrhundert entsprechend gekleideten Tourguide. Der erste Teil des Weges führt geschichtsinteressierte Besucher durch die Innenstadt und Old Boston mit dem Old State House und der Faneuil Hall. Der zweite Abschnitt windet sich durch die Straßen von North End über den Charles River bis zum Bunker Hill Monument in Charlestown.

Boston Tea Party Ships & Museum, Exterior, Boston, Massachusetts, USA. Foto: Tim Grafft/Massachusetts Office of Travel & Tourism

Boston Tea Party Ships & Museum®


Interaktive Zeitreise ins 18. Jahrhundert Im Boston Tea Party Ships & Museum® können Besucher eine interaktive Zeitreise ins 18. Jahrhundert unternehmen, als in Boston die ersten ... mehr +

Foto: Tim Grafft/Massachusetts Office of Travel & Tourism

South End

Massachusetts war der erste US-Bundesstaat, der die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare möglich machte. Im Herzen der Metropole Boston befindet sich das bei Schwulen und Lesben geschätzte Viertel South End mit eleganten viktorianischen Backsteinhäusern, Boutiquen, Bars, Cafés und ausgezeichneten Restaurants entlang der Tremont Street.

Der Calderwood Pavilion und das Boston Center for the Arts machen das Stadtviertel auch zu einem Hotspot für Kulturliebhaber und nur einen kurzen Spaziergang entfernt auf der Newbury Street gibt es großartige Shoppingmöglichkeiten.

Schlemmen durch Boston: Eine kulinarische Reise durch die Viertel der Stadt

Eine Reise durch die Stadt Boston wäre unvollständig ohne einen Blick auf die verschiedenen Stadtviertel und die dortige Esskultur zu werfen. Vom historischen Charme von Little Italy im North End bis zum aufstrebenden Seaport District am Hafen bietet jeder Stadtteil seine eigenen Geschmacksrichtungen und gastronomischen Erlebnisse.

Fenway vom Feinsten

Im Bostoner Stadtteil Fenway befindet sich nicht nur der älteste Baseballpark Amerikas, in dem die Red Sox regelmäßig gewinnen, sondern auch eine phänomenale Gastronomieszene. Bekannt für die kultigen Fenway Franks – Sandwich Hotdogs – und die bei Sportfans beliebte Bleacher Bar, gibt es hier nicht nur die traditionellen Spieltagsfavoriten zu essen. Von der Fenway Farm, einer nachhaltigen Rooftop-Farm, über die Time Out Market Food Hall bis hin zu Tenderoni’s köstlichen Pizzen und einzigartigen Weinen in der Nathalie Wine Bar bietet Fenway ein breites kulinarisches Spektrum.

Seaport District: South Boston Waterfront

Der Seaport District ist Bostons aufgehender Stern an Bostons Gastronomiehimmel. Am Hafen von Boston gelegen, ist es das am schnellsten wachsende und jüngste Viertel der Stadt mit spektakulären Hafenrestaurants und bezaubernden Ausblicken auf das Wasser. Mit Sehenswürdigkeiten wie dem Boston Convention and Exhibition Center, dem Institute of Contemporary Art, dem Fan Pier Park und vielem mehr bietet dieses pulsierende Viertel einen einzigartigen Charme und kreative Restaurants wie Wood’s Hill Pier Four, Hook & Line und LoLa 42.

Back Bay: Anspruchsvolle Gourmet-Erlebnisse

Von einem geselligen Abend mit Freunden bis hin zu einem luxuriösen Rendezvous oder einem stärkenden Brunch bietet das Viertel Back Bay eine Vielzahl von gastronomischen Erlebnissen in Bostons feinstem Viertel. Das Verkostungsmenü im Mooncusser, die lebhafte Atmosphäre im Bank’s Fish House und die belebte Außenterrasse des Saltie Girl sind nur einige Beispiele für die Vorzüge von Bostons maritimer Restaurantfinesse.

Geschmackserlebnisse in Dorchester

Das 1630 gegründete Dorchester, war einst eine geschäftige, eigenständige Stadt und ist heute der größte und vielfältigste Stadtteil Bostons. Die kulturelle Vielfalt Dorchesters spiegelt sich in den über 200 Restaurants und Bars wider. Zu den herausragenden Lokalen gehören das vegan-vegetarische Oasis Restaurant, die beliebte Dorchester Brewing Company und das aufstrebende Star Comfort Kitchen. In Dorchester lebt auch die größte vietnamesisch-amerikanische Bevölkerungsgruppe des Bundesstaates, von denen sich viele nach dem Vietnamkrieg als Flüchtlinge in Dorchester niederließen.

Historisches Chinatown: Dumplings, Dim Dum und mehr

Chinatown ist eines der besten gastronomischen Viertel Bostons. Das in den frühen 1800er Jahren von chinesischen Einwanderern gegründete Bostoner Chinatown gilt als eines der ersten seiner Art in Amerika und ist ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes der Stadt. Viele der ältesten und berühmtesten Restaurants Bostons, darunter das Peach Farm und das Shojo, verkörpern den Geist und die Widerstandskraft von Chinatown, indem sie durch die Anwendung traditioneller Kochstile und die Bewahrung von Familienrezepten eine Hommage an frühere Generationen darstellen.

Little Italy in Bostons North End

Bostons North End wurde 2023 von Travel+Leisure zur Nummer 1 der besten Little Italy-Viertel in den USA gewählt und ist bei Besuchern und Einheimischen gleichermaßen beliebt. Nach der Besiedlung durch englische Puritaner in den frühen 1600er Jahren kamen zwischen 1880 und 1930 Wellen italienischer Einwanderer. Bis heute hat sich das North End sein multikulturelles Flair und seinen historischen Charme bewahrt, mit italienischen Restaurants, Cafés, Trattorien, Feinkostläden und Bäckereien – viele davon im Besitz und betrieben von den ursprünglichen Einwandererfamilien des Viertels.

Cambridge und Somerville Squares

Vom High-Tech-Zentrum Kendall Square über die mit Efeu bewachsenen Mauern von Harvard bis hin zum pulsierenden Davis Square haben Somerville und Cambridge schon immer einen unabhängigen und innovativen Geist bewahrt, der sich auch in der Restaurantszene widerspiegelt. Alteingesessene Lokale wie Harvest und Oleana arbeiten kollegial mit Newcomern wie Pagu und Rosebud zusammen.

Boston Light: Die Schritte der Ertrunkenen

Boston Light auf Little Brewster Island im Hafen von Boston ist der erste und älteste Leuchtturm in den USA und wurde bis 1998 noch von einem Wächter der US Coast Guard betreut. Das Abenteuer beginnt mit einer geführten Schiffstour, auf der die Besucher etwas über die maritime Geschichte der Boston Harbor Islands erfahren. Auf dem Weg zum Boston Light passiert man zwei weitere historische Lighthouses. In Little Brewster Island, das zur Boston Harbor Islands National Recreation Area gehört, erklimmt man die 76 Stufen und zwei Leitern des Boston Light, und der Spuk beginnt: Amerikas erster Leuchtturmwärter, George Worthylake, ertrank 1718 mit Frau und Tochter, als ihr Kanu direkt vor der Küste kenterte – wer ganz still ist, hört immer noch ihre Schritte in dem alten Gemäuer. Mysteriös! (www.nps.gov/boha)

Aerial view of Boston Light Station on Little Brewster Island, Boston Harbor Islands National Recreation Area, Boston, Massachusetts, USA. NPS Photo
Boston Light auf Little Brewster Island. NPS Photo

Brauereiführung in Boston

Boston ist weltberühmt für Fisch und Meeresfrüchte. Und auch zu diesen kulinarischen Köstlichkeiten aus den Tiefen des Ozeans passt ein frisch gezapftes Bier bestens. Zu den bekanntesten Brauerzeugnissen zählt das Harpoon, dessen Brauerei regelmäßige Werksführungen veranstaltet. (www.harpoonbrewery.com)

Die Skyline von Boston, Massachusetts, USA. Foto: Massachusetts Office of Travel and Tourism
Die Skyline von Boston. Foto: Massachusetts Office of Travel and Tourism

Älteste Universität der USA und modernes Technologiezentrum in Cambridge

Auf der anderen Seite des Charles River befinden sich mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Eliteuniversität Harvard gleich zwei Giganten aus Wissenschaft und Forschung, die von Gästen bei geführten Touren besucht werden können.

Harvard University

Viele Musterschüler träumen ihr Leben lang davon an der Eliteuniversität Harvard in Cambridge zu studieren, und sind tief beeindruckt, wenn sie zum ersten Mal den Campus betreten. Die Harvard University wurde 1636 von religiösen Kolonialisten als Ausbildungsstätte für Geistliche gegründet. (harvard.edu)

Führung durch den Campus

Heute können Besucher an kostenlosen Führungen über den beeindruckenden Campus teilnehmen. Besonders zu empfehlen sind die unterhaltsamen „Hahvahd Tours“, bei denen Studenten nicht nur lustige Anekdoten und vom Leben auf dem Campus erzählen, sondern auch über die Geschichte der Elitehochschule und prominente Alumni wie Barack Obama und Mark Zuckerberg berichten.
Highlights der Tour durch die älteste Universität Amerikas sind der Besuch des historischen Harvard Yard, die John Harvard Statue, die berühmten University Library und die Memorial Hall.

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Cambridge: Harvard University Student-Guided Walking Tour. Foto: GetYourGuide
Cambridge: Harvard University Student-Guided Walking Tour

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Kundenbewertung: 4.57 von 5  (2594 Bewertungen)
Dauer: 70 Minuten
Preis: ab 20 Euro pro Person
Foto: GetYourGuide

Massachusetts Institute of Technology

Auch am 1861 gegründeten Massachusetts Institute of Technology (MIT) werden kostenlose, von Studenten geführte Touren angeboten (mitadmissions.org)

Adams National Historical Park in Quincy

In Quincy, etwa 10 Meilen südlich von Downtown Boston, ist der Adams National Historical Park beheimatet. Auf dem weitläufigen Areal befinden sich neben den Geburtsstätten von John Adams, zweiter Präsident der Vereinigten Staaten, und seinem Sohn John Quincy Adams, sechster US-Präsident, auch das Weiße Haus für die Sommermonate, eine Bibliothek, ein Kutscherhaus und The Old House at Peacefield, in dem vier Generationen der Adams Familie zwischen 1788 und 1927 lebten. Eine Besichtigung der Gebäude ist nur mit einer geführten Tour von April bis November möglich. Die gepflegte Parkanlage hingegen ist ganzjährig für Besucher geöffnet. (nps.gov/adam/)

Das Geburtshaus von John Adams, zweiter Präsident der Vereinigten Staaten, im Adams National Historical Park in Quincy, Massachusetts, USA. NPS Photo
Das Geburtshaus von John Adams, zweiter Präsident der Vereinigten Staaten, im Adams National Historical Park in Quincy. NPS Photo
Das Geburtshaus von John Quincy Adams, sechster Präsident der Vereinigten Staaten, im Adams National Historical Park in Quincy, Massachusetts, USA. NPS Photo
Das Geburtshaus von John Quincy Adams, sechster Präsident der Vereinigten Staaten, im Adams National Historical Park in Quincy. NPS Photo

Eine Zeitreise mit John F. Kennedy

In Brookline, fünf Meilen westlich von Bostons Innenstadt, wurde am 29. Mai 1917 der wohl berühmteste US-Präsident geboren. Heute ist das im Kolonialstil errichtete Haus, in dem der 35. Präsident der Vereinigten Staaten seine ersten drei Lebensjahre verbrachte, Teil der John Fitzgerald Kennedy National Historic Site und für die Öffentlichkeit zugänglich. Ranger des National Park Service führen interessierte Besucher durch die Nachbarschaft und das Haus, in dem sich 172 Originalstücke aus dem Besitz der Kennedys befinden. (nps.gov/jofi)

Das Geburtshaus von John F. Kennedy geschmückt zu seinem Geburtstag in der John Fitzgerald Kennedy National Historic Site in Brookline bei Boston, Massachusetts, USA. NPS Photo
as Geburtshaus von John F. Kennedy geschmückt zu seinem Geburtstag in der John Fitzgerald Kennedy National Historic Site in Brookline bei Boston. NPS Photo

Die Sommermonate verbrachten Kennedy und seine ganze Familie regelmäßig in Hyannis auf Cape Cod. Das John F. Kennedy Hyannis Museum dokumentiert seine Aufenthalte zwischen 1934 und 1963 in einer multimedialen Ausstellung.

Auch das John F. Kennedy Presidential Library and Museum in Boston widmet sich dem Leben und der Präsidentschaft von JFK. Hier werden unter anderem die Originaldokumente und die Korrespondenz der Regierung Kennedy aufbewahrt. (jfklibrary.org)

John F. Kennedy Presidential Library and Museum in Boston, Massachusetts. Foto: John F. Kennedy Presidential Library and Museum
John F. Kennedy Presidential Library and Museum in Boston, Massachusetts. Foto: John F. Kennedy Presidential Library and Museum

Doch nicht nur in Massachusetts kann man auf den Spuren der Kennedys wandeln. In Newport, Rhode Island heiratete der spätere Präsident 1953 Jacqueline „Jackie“ Lee Bouvier in der St. Mary’s Church.

Toiletten, Badewannen und Rohre soweit das Auge reicht

Die Ausstellung im The Plumbing Museum in Watertown, Massachusetts, ist nicht nur kurios, sondern auch lehrreich. Viele Stücke stammen aus dem 18. Jahrhundert und erzählen die Geschichte und Entwicklung der Klempnerei in den USA. Das Museum ist ein Tribut an Klempner, Ingenieure und Erfinder, deren Arbeit und Kreativität zur Entwicklung der Gesellschaft maßgeblich beigetragen haben – Amerikanische Kultur mal anders. Zu sehen gibt es neben allerlei Klempnerwerkzeug und -zubehör antike Toilettenstühle, Badewannen mit Krallenfüßen, verschnörkelte Waschbecken und eine Replik von Marcel Duchamps Kunstwerk „Fontäne“, ein zum Springbrunnen umfunktioniertes Urinal. (theplumbingmuseum.org)

Boston Duck Tours

Wer die Stadt bei einer unkonventionellen Rundfahrt kennenlernen möchte, sollte eine Tour mit Boston Duck Tours unternehmen. Die Amphibienfahrzeuge des Anbieters bewegen sich an Land und zu Wasser und transportieren die Teilnehmer so an die ungewöhnlichsten Orte der Stadt.

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Boston Duck Tour: Das weltberühmte Original. Foto: GetYourGuide
Boston Duck Tour: Das weltberühmte Original

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Steig an Bord eines einzigartigen Amphibienfahrzeugs und entdecke Boston aus einer anderen Perspektive. Die "Ente" im Stil des Zweiten Weltkriegs fährt zu Lande und zu Wasser und bringt dich auf einer 80-minütigen Tour durch die Stadt entlang historischer Straßen und in den Charles River.

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Dauer: 80 Minuten
Preis: ab 53 Euro pro Person
Foto: GetYourGuide

Unterwegs mit der Boston Duck Tour am Charles River in Boston, Masssachusetts. Foto: Discover New England
Unterwegs mit der Boston Duck Tour am Charles River. Foto: Discover New England

Shopping in Boston

Die Metropole erweist sich als wahres Einkaufsparadies. Besonders empfehlenswert sind die sowohl trendaktuellen als auch eleganten Shops in der Newbury Street, die verborgenen Schätze in den Geschäften am Harvard Square und die direkt am Wasser gelegene CambridgeSide Galleria mit ihrer großen Auswahl an Boutiquen und Filialen bekannter Kaufhäuser.

Zu den bekanntesten und schönsten Einkaufszentren von Boston gehören das Prudential Center und der Copley Place, die beide im Herzen des Copley Square liegen und in denen Besucher außergewöhnliche Shops und ein hervorragendes gastronomisches Angebot in exklusiver und geschmackvoller Atmosphäre vorfinden.

Auch im legendären Faneuil Hall Marketplace sollte man unbedingt vorbeischauen, eine alte Markthalle, in der über 100 Geschäfte untergebracht sind, zu denen sowohl individuelle Boutiquen als auch große Markennamen gehören. In den wunderbaren Restaurants des Marketplace lässt es sich hervorragend speisen und Energie tanken, um anschließend weiter mit der Kreditkarte auf Einkaufstour zu gehen.

Zu den zahlreichen Designer Outlets in der Region um Boston gelangt man ebenfalls schnell. Das Wrentham Village südlich der Stadt ist mit 170 Geschäften Neuenglands größtes Outlet-Center, in dem es die besten Designer-Labels und bekannte Marken zu spektakulär günstigen Preisen gibt. Das Paradies für Schnäppchenjäger erreicht man vom Stadtzentrum in nur 35 Minuten und viele der großen Hotels in Boston bieten spezielle Einkaufsausflüge mit direktem Transport an.

Vor den Türen Bostons in Somerville befindet sich das Shopping Center Outlets at Assembly Row mit etwa 35 Geschäften und mehreren Restaurants. Das Center ist nur drei U-Bahn Stationen von Downtown Boston und 5 km vom Boston City Center entfernt. Neben Top-Marken findet man hier regionale Köstlichkeiten sowie Kunst- und Musikdarbietungen und das ganze in eine nette, grüne Parkanlage eingebunden. Außerdem im Komplex zu finden ist das LEGOLAND® Discovery Center für die Kleinen sowie ein Kino. (www.assemblyrow.com)

Boston Marathon

Jedes Jahr im April der Startschuss für den am längsten stattfindenden Marathon der Welt. Mehr als 30.000 Amateur- und Profiläufer legen dann wieder den 42 km langen, teils hügeligen Weg von Hopkinton bis Boston zurück. Wer bei Neuenglands meistbesuchter Sportveranstaltung nicht laufen sondern lieber anfeuern möchte, kann dies entlang der Strecke mit 500.000 anderen Zuschauern tun. (baa.org)

Restaurants

Wer sich in Boston stärken möchte, kann das im Time Out Market im Stadtteil Fenway tun. Der kulinarische Hotspot vereint das beste Essen Bostons unter einem Dach und besteht aus 15 Restaurants, zwei Bars, einer Showküche und einem Shop. Probieren kann man alles von Köstlichkeiten aus dem asiatischen Raum und aus der Region um das östliche Mittelmeer über franko-amerikanische und italienische Kreationen bis hin zu süßen Sünden aus der Patisserie.

Unterkunft

Komfort im Innovation District von Boston

Die Zimmer des The Envoy Hotel wurden mit viel Liebe zum Detail gestaltet: mit traditionell gefertigten Design-Gegenständen, Altholz und deckenhohen Fenstern, die den Blick auf den Hafen und die Stadt freigeben. Zu den weiteren Features zählen ein spezieller Arbeitsbereich mit sechs interaktiven Computer-Touchscreens sowie eine 370 Quadratmeter große Bar auf der Panorama-Dachterrasse. Neben Cocktails gibt es dort auch lokale Bierspezialitäten, darunter eine eigens für das Hotel gebraute Sorte. Im Restaurant Outlook Kitchen serviert der Chefkoch moderne, saisonale Küche.

The Envoy Hotel Lobby, Boston, Massachusetts, USA. Foto: Autograph Collection Hotels
The Envoy Hotel Lobby in Boston, Massachusetts. Foto: Autograph Collection Hotels

Loews Boston Hotel im ehemaligen Polizeihauptquartier

Das ehemalige Hauptquartier der Polizei von Boston im historischen Stadtteil Back Bay ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Erbaut 1925 inmitten der Prohibition und bezogen 1926, diente das an den italienischen Renaissance-Stil angelehnte Kalkstein-Gebäude bis 1997 als Zentrale des Boston Police Departments. Im Jahr 1978 hatte der Haupteingang des siebenstöckigen Hauses einen kurzen Hollywood-Auftritt im Thriller „The Brink’s Job“ mit Peter Falk, das den Bostoner Jahrhundertraub im Sicherheitsunternehmen Brinks auf die Leinwand brachte.

Unter dem Motto „Room to be free“ nächtigen seit 2004 Hotelgäste des Loews Boston Hotel im ehrwürdigen Polizeiquartier aus der Prohibitionszeit – und im Gegensatz zur Zeit der Errichtung freiwillig und höchst komfortabel. Das Hotel verfügt heute über 222 Zimmer, zwei Luxus-Suiten und eine weitläufige Präsidentensuite.

Loews Boston Hotel im ehemaligen Polizeihauptquartier aus der Prohibitionszeit in Boston, Massachusetts, USA. Foto: Loews Boston Hotel
Loews Boston Hotel im ehemaligen Polizeihauptquartier aus der Prohibitionszeit. Foto: Loews Boston Hotel

Boston CityPass

Mit dem Boston CityPass erhalten Passinhaber Eintritt zu insgesamt vier Attraktionen, darunter das New England Aquarium und das Museum of Science. Zusätzlich kann man zwei weitere Attraktionen wählen – Boston Harbor City Cruises, Franklin Park Zoo, Harvard Museum of Natural History und das View Boston Observation Deck. Die Gültigkeitsdauer beträgt neun aufeinanderfolgende Tage, beginnend mit dem ersten Besuch einer Attraktion.

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Boston CityPASS®: Spare 45% bei 4 Top-Attraktionen. Foto: GetYourGuide
Boston CityPASS®: Spare 45% bei 4 Top-Attraktionen

Kultur & Geschichte Boston
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Go Boston Card

Der Hafen von Boston legte den Grundstock für das Wachstum der Stadt. Als Austragungsort der Boston Tea Party im Jahr 1773 ging er in die Geschichtsbücher ein. Die 45-minütige, geführte Hafentour, Teil der Go Boston Card, führt zu einigen Schauplätzen des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges, darunter die Old North Church, das Bunker Hill Monument in Charlestown und die Repliken der Boston Tea Party-Schiffe. Der Höhepunkt der Fahrt ist die Besichtigung des weltweit ältesten, seetüchtigen Kriegsschiffes USS Constitution. Sie lief im Jahr 1797 vom Stapel.

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