Die lebendige Stadt Portland ist ein Trendziel für Leute jeden Alters und stellt den wirtschaftlichen und kulturellen Nabel Oregons dar. Wer nach Portland reist, sollte sich darüber informieren, was ihn hier erwartet. Denn wer hier die klischeehafte amerikanische Großstadt erwartet, hat sich gründlich geirrt.

Mit vielen Parks und Fahrradwegen, einer hohen Dichte an Restaurants und einem abwechslungsreichen Nachtleben erinnert Portland an eine europäische Metropole. Portland bietet eine enorme Vielfalt an Sehenswürdigkeiten und Unterhaltungsangeboten: Von Klassikern wie dem Portland Art Museum und dem Oregon Museum of Science and Industry (OMSI) über die Vielfalt an Gärten (International Rose Test Garden, Japanese Garden, Chinese Garden, etc.) bis hin zu einer Bandbreite an Stadtführungen (per Schiff, Fahrrad oder zu Fuß) – nicht zu vergessen die zahlreichen Restaurants und Shoppingmöglichkeiten. Zu den schönsten Gärten der Stadt gehört der International Rose Test Garden im Washington Park im Norden der Stadt, der zu einem Spaziergang zwischen rund 7.000 üppig blühenden Rosenbüschen einlädt. Am schönsten ist die duftende Blütenpracht im Juni.

Zahlreiche Festivals und familienfreundliche Events zeugen vom sonnigen Gemüt der Einwohner, die sich ihre gute Laune selbst bei Regenwetter nicht verderben lassen. Passend zum Spitznamen – Portland wird auch Stadt der Rosen genannt – gibt es zum Beispiel alljährlich ein Rosenfestival. Und Kunst findet man hier buchstäblich auf der Straße: Die vielen Parks und Grünflächen sind von bildenden Künstlern mitgestaltet worden.

Portland ist eine grüne und blühende Wirtschaftsmetropole, die man leicht zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden kann. Der Stadtkern und die meisten Sehenswürdigkeiten liegen am Westufer des Willamette River. Am Südwestrand der Stadt lockt der Washington Park als großes Paradies für Naturliebhaber. Dieser ist mit seinen 100 Jahren die älteste der 160 Parkanlagen Portlands. Im Rose Test Garden, wo seit 80 Jahren Rosen gezüchtet werden, blühen über 10.000 Sträucher in üppiger Pracht. Portland wird daher auch die „Stadt der Rosen“ genannt. Der Japanese Garden befindet sich direkt neben dem Rosengarten und weilt hier als eines der besten Zeugnisse japanischer Gartenkunst in der westlichen Welt.


Einen Bummel in die Vergangenheit erlauben die historischen Viertel Pearl District, Skidmore und Yamhill Historic District mit schmiedeeisernen Fassaden und viktorianischen Häusern, welche Kunstgalerien, Handwerksmärkte, Restaurants und Geschäfte beherbergen. Im Wohnviertel Nob Hill im Nordwesten der Stadt zeugen farbenfrohe Holzhäuser im viktorianischen Stil von architektonischem Einfallsreichtum. Für Sport-Liebhaber ist ein Besuch bei „Nike Town“ in der Salmon Street ein Muss, denn Portland ist Heimat des gleichnamigen Sportartikelherstellers. Bücherwürmer werden von „Powell’s Bookstore“, dem größten Geschäft für neue und gebrauchte Bücher in den USA, begeistert sein. Auch ein Besuch in einer der zahlreichen lokalen Brauereien und eine Kostprobe der bekanntesten Biersorten der Stadt sind auf jeden Fall lohnenswert!

Die Innenstadt Portlands liegt am Westufer des Willamette River: kompakt, fußgängerfreundlich und quicklebendig. Brunnen, Plätze und Alleen lockern das Stadtbild auf. Die Orientierung in Portland ist einfach: Burnside Street teilt die Stadt in Nord und Süd, der Willamette River in West und Ost. So entstehen vier Quadranten, in denen man sich leicht zurechtfindet. Wer die Unterschiede der Stadtteile einmal näher betrachtet, wird feststellen, dass es im Osten der Stadt sehr viel entspannter und ruhiger zugeht als im „pulsierenden“ Westen. Kunstliebhaber sollten sich im nordöstlichen und südwestlichen Quadranten umschauen, während der Südosten und der Nordwesten zahlreiche Boutiquen und Restaurants zu bieten hat.

Der öffentliche Nahverkehr ist hier – im Gegensatz zu vielen anderen Städten der USA – sehr gut ausgebaut und wird häufig genutzt, was ebenfalls zur Umweltfreundlichkeit der Stadt beiträgt.

In Portland regiert der Fußball, was für amerikanische Verhältnisse auch eher untypisch ist. Die erfolgreiche Geschichte der Portland Timbers reicht mehr als 30 Jahre zurück, und die Fans sind mit großer Leidenschaft dabei, wenn ihr Team spielt. Ein Erlebnis, das Sie nicht verpassen sollten, wenn Sie gerade in der Stadt sind und die Timbers ihre Gegner herausfordern!

Skyline von Portland und Willamette River, Oregon, USA. Foto: Travel Portland
Skyline von Portland und Willamette River. Foto: Travel Portland

Portland bietet Besuchern mit fast 15.000 Hektar Grünfläche in Form von 288 Parks und Wanderwegen mit einer Gesamtlänge von 267 Kilometern eine Fülle von Natur in der Stadt. Per Fahrrad, bei einem ausgiebigen Spaziergang in der Natur oder bei einer Paddeltour mit dem Kajak lässt sich die Natur genießen – mitten in der Stadt! Lohnenswert ist ein Besuch des Forest Park im Westen der Stadt. Forest Park bietet einen herrlichen Blick über den malerischen Willamette River und ist einer der größten bewaldeten innerstädtischen Parks in den USA. Eine grüne Oase, die auch von den Einheimischen gerne genutzt wird.

Aussicht vom Washington Park auf Portland, Oregon, USA. Foto: Travel Portland
Aussicht vom Washington Park auf Portland. Foto: Travel Portland

Portland ist eine lebenswerte und sehr aufgeschlossene Metropole. Die Restaurants servieren saftige Steaks, Lachs und feine Northwest Cuisine. In den bunten Vierteln der Stadt begeistern Märkte, Kleinbrauereien, Musikclubs und Straßencafés.

Die restaurierte Altstadt lädt mit Boutiquen, Galerien, Restaurants und Straßencafés zum Flanieren ein. Der Saturday Market (www.saturdaymarket.org) mit Keramik, Kerzen und Klamotten wurde mittlerweile zu einer Institution, ebenso wie Powell’s City of Books, mit über einer Million Büchern der größte unabhängige Buchladen der Welt. Laufend finden Events und Festivals statt – wie z.B. „The Bite“, ein kulinarisches Event mit Pop- und Countrykonzerten, oder das „Waterfront Blues Festival“.

Das Herz der City ist der Pioneer Courthouse Square, ein öffentlicher Platz im Zentrum. Der große, von Säulen umrahmte Platz ist wie eine Art Freiluft-Wohnzimmer für die Portlander – hier trifft man sich, sieht den Straßenkünstlern zu, trinkt Kaffee und genießt eines der vielen Festivals des Sommers. Fotogene Attraktion ist die Weather Machine, die jeden Mittag Schlag 12 Uhr zum Leben erwacht und das Wetter für den nächsten Tag ankündigt.

Im Untergeschoss des Platzes erwartet Besucher das gut ausgestattete städtische Visitor Center mit Ticket-Verkauf für Veranstaltungen. Rings um den Pioneer Courthouse Square erstreckt sich die Innenstadt (Downtown), ein Mix aus modernen Wolkenkratzern und prächtig erhaltener Industriearchitektur der Jahrhundertwende. Dies ist das Hauptgeschäftsviertel mit großen Einkaufszentren wie der Pioneer Place Mall, vielen Kaufhäusern, Shops wie Abercrombie & Kent, Columbia Sportswear oder Banana Republic und exklusiven Läden wie Tiffany’s. Und wie überall in Oregon wird hier beim Shopping keine Sales Tax berechnet.

Einkaufen lohnt sich in Portland, denn eine bundesstaatliche Verkaufssteuer gibt es in Oregon nicht. Zahlreiche Markengeschäfte, charmante Läden und ausgefallene Kunstgalerien machen das Shoppingerlebnis perfekt! Unbedingt einen Besuch wert ist der Portland Saturday Market (auch sonntags geöffnet) – hier gibt es einzigartige, handgemachte Souvenirs für sich und die Daheimgebliebenen. Ebenfalls einen Besuch lohnt Powell’s City of Books, der „Flagship Store“ der Buchladenkette. Und der Name ist hier Programm – der Laden ist so groß, dass im Geschäft eigens eine Karte verteilt wird, die Besuchern als Orientierungshilfe dienen soll. Ein Paradies für jeden Bücherfan!

Pulsierendes Nachtleben und eine abwechslungsreiche Kulturszene zählen zu Portlands Highlights. Ob Jazz-, Klassik-, Rockmusik oder verschiedene Tanzaufführungen – für jeden Geschmack ist etwas dabei! In unzähligen Bars und Nachtclubs kann man lokales Bier, Wein aus der Region und angesagte Drinks probieren. Ein echtes Highlight ist der Besuch in einem von Portlands berühmten „Movie Brewpubs“, bei denen man in gemütlichen Sesseln oder behaglich auf der Couch mit einem Stück Pizza in der einen und einem Glas frisch gezapftem Bier in der anderen Hand einen aktuellen Kinohit anschauen kann.

An jedem letzten Donnerstag im Monat zeigt sich der Festival-Spirit von Portland beim größten Kunst-Event der Stadt, dem Last Thursday. Dann ist auf der NE Alberta Street richtig viel los: Kunstgalerien öffnen ihre Pforten, Straßenkünstler zeigen ihr Können und mit zahlreichen Straßenständen entsteht ein regelrechter Kunsthandwerkermarkt. Bars und Kneipen spielen Live-Musik und sind gut besucht mit Feierlustigen – eine gute Gelegenheit zum sogenannten „People Watching“. Zum Leute Beobachten ist Portland übrigens ein perfekter Ort, denn egal wo man sich befindet, hippe und skurrile Outfits kann man an jeder Ecke entdecken. Portländer kleiden sich gern individuell – ob modebewusst oder eher weniger liegt ganz im Auge des Betrachters.

Aber auch die umliegenden Stadtviertel sollte man nicht auslassen: Jedes ist anders – in Bezug auf Architektur, Menschen und Flair. Eine Entdeckungstour lohnt sich!

Einen Vorgeschmack auf die Metropole Portland gibt es im Internet unter www.travelportland.com

Abtauchen in Portlands Geheimgänge…

„Wie vom Erdboden verschluckt…“ – ansonsten eher im übertragenen Sinne gebraucht, konnte man diesen Satz im Portland des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts durchaus wörtlich nehmen.

Von 1850 bis 1941 war „Shanghaiing“ in der Stadt weit verbreitet: Eine illegale Methode, bei der arbeitstaugliche Männer gekidnappt wurden und sich dann an Bord eines Schiffes wiederfanden, wo sie in sklavenähnlichen Verhältnissen schuften mussten, während ihre Entführer reichlich Geld für die fette Beute kassierten.

Die armen Kerle wurden im wahrsten Sinne des Wortes vom Erdboden verschluckt, denn in der Regel verschwanden sie durch eine der zahlreichen Falltüren („deadfalls“), die in Portlands Untergrund führten, auf Nimmerwiedersehen. Diese Vorgehensweise brachte Portland die Beinamen „Unheavenly City“ und „Forbidden City“ ein. Zur Zeit der Prohibition zogen auch die Saloons und Kneipen Portlands in den Untergrund um und Portlands Unterwelt entwickelte sich regelrecht zu einer eigenen Stadt.

Wer gerne düstere Geschichten hört, der wird von der Tour durch die Shanghai Tunnel begeistert sein. Portland Underground bietet mit den Touren durch die Katakomben der Stadt einen interessanten, lehrreichen Einblick in dieses eher dunkle Kapitel von Portlands Vergangenheit an.

Unterirdisch durchqueren die Teilnehmer die zahlreichen Geheimgänge, die vor 100 Jahren gebaut wurden und von der heutigen Altstadt und Chinatown bis zum Willamette River führen. Der Legende nach wurden die Tunnel genutzt, um Seeleute zu entführen damit sie auf Schiffen anheuerten – doch zuvor wurden sie mit Schnaps abgefüllt. Andere Geschichten drehen sich um Glücksspiele, Opiumhöhlen und andere geheime Aktivitäten, für die die Tunnel einst genutzt wurden.

Ein leichtes Unwohlsein beim Gang durch die Tunnel ist angesichts der Geschichte des Ortes vorprogrammiert. Denn welcher Platz ist als Aufenthaltsort für Gespenster und ruhelose Seelen besser geeignet als diese Katakomben mit ihrer bewegten Vergangenheit…

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Unterkunfts-Tipps

Crystal Hotel, ein charmantes, flippiges Hotel in der Innenstadt

Das Hotel gehört zu McMenamins Hotels, Pubs & Breweries, ein in der Stadt ansässiges, namhaftes Unternehmen, das neben historischen Hotels noch ein reichhaltiges Angebot an Pubs, Theaterpubs und Brauereien sein eigen nennt. Das Crystal Hotel ist das erste McMenamin Hotel in Downtown Portland. Das Gebäude blickt seit seiner Erbauung 1911 auf eine lange Geschichte zurück. Unter anderem beherbergte es diverse Hotels, Nachtclubs und sogar Badehäuser. Nur ein kurzes Stück vom Hotel entfernt befindet sich McMenamins Crystal Ballroom, in dem seit den 1920er Jahren regelmäßig Konzerte stattfinden. Der Crystal Ballroom ist Namensgeber und Inspiration für das Hotel gleichermaßen: Jedes der 51 Zimmer thematisiert eines der Lieder, die im Rahmen eines Konzertes im Crystal Ballroom gespielt wurden. Die Palette der hier vertretenen Künstler reicht von Rudolph Valentino bis hin zu Grateful Dead. Darüber hinaus verfügt das Hotel über das Zeus Café, eine Keller-Bar mit abendlicher Live Musik und Artistik-Künstlern, in der selbstverständlich McMenamins Biere, Schnäpse und Weine auf der Karte stehen, einen Salzwasserpool und vieles mehr. (www.mcmenamins.com/321-crystal-hotel-home)

Ein Schläfchen im Klassenraum?

Eines der bekanntesten Hotels der McMenamin Gruppe ist McMenamins Kennedy School in Portland. Wer schon immer mal ein Schläfchen im Klassenraum halten wollte, ist hier an der richtigen Adresse. McMenamins, das bekannte Unternehmen aus Portland, das neben ausgefallenen Hotels auch noch eine Reihe von Pubs, Kinos und Brauereien unterhält, hat das alte Schulhaus zu einem modernen, trendigen Hotel umgebaut. In 57 ehemaligen Klassenzimmern und Schulräumen kann man nächtigen – Tafel und Pult noch inklusive. Der „English Wing“ ist von einem literarischen Thema geprägt. Die Räume sind den Werken bestimmter Autoren nachempfunden. Das Zimmer „Ramona“ beispielsweise wurde von den Büchern der in Oregon geborenen Schriftstellerin Beverly Cleary inspiriert.

In der Aula befindet sich heute ein Kino und das Essen wird, wie es sich gehört, in der ehemaligen Schulkantine serviert. Allerdings unterscheiden sich die Gerichte, die heute auf der Speisekarte stehen doch sehr von denen, die einst hier auf den Tisch kamen. In der „Detention Bar“ macht sogar das Nachsitzen Spaß – am besten mit einem Glas frisch gebrautem Bier aus der ansässigen Brauerei, die im Mädchenwaschraum untergebracht ist. Übrigens, das Rennen in den Gängen ist auch heute noch verboten – es soll ja schließlich kein Tropfen des köstlichen Getränks verschüttet werden. (www.mcmenamins.com/427-kennedy-school-home)

John D. Kennedy Elementary School in Portland, Oregon, USA. Foto: Ian Poellet via Wikimedia Commons, CC-BY-SA-3.0
John D. Kennedy Elementary School in Portland. Foto: Ian Poellet via Wikimedia Commons, CC-BY-SA-3.0

Anreise

Die größte Metropole des Staates ist mit Air France/KLM/Delta bequem per Nonstop-Flug ab Amsterdam zu erreichen. Der Portland International Airport (PDX) am Nordrand der Stadt empfängt die Besucher topmodern und nutzerfreundlich (www.flypdx.com). Mehrere Fluglinien verbinden Portland mit den Metropolen Nordamerikas, sodass es zahlreiche Umsteigeverbindungen gibt. Vom Flughafen verkehren Taxis, Shuttle-Busse und die MAX-Schnellbahnlinie nach Downtown.

Wer nicht im Hochsommer nach Portland kommt, sollte regenfeste Kleidung nicht vergessen. Hier regnet es nämlich fast doppelt so viel wie bei uns. Das hält die Einwohner Portlands jedoch nicht davon ab, hinauszugehen und die Natur zu genießen. Und das in einem gemütlichen Tempo – von Hektik ist hier keine Spur. So lässt sich auch der Urlaub viel besser genießen!

Umgebung

Direkt vor den Toren der Stadt wartet eines der herrlichsten Outdoor-Paradiese der Welt. Egal, ob man entlang der Columbia River Gorge wandern gehen und die tosenden Wasserfälle betrachten, sich an der zerklüftete Pazifikküste entspannen oder durch tiefgrüne Wälder radeln möchte – das Angebot ist vielfältig und abwechslungsreich! Nur wenige Kilometer vor den Toren der Stadt liegen die Cascade Mountains mit dem massigen Vulkangipfel des Mt. Hood. Die schneebedeckten Gipfel locken Skibegeisterte auch im Sommer. Die Gegend ist ein beliebtes Wander-Revier. Oder wie wär’s mit einer Weinprobe im Willamette Valley oder einer Runde Windsurfen an der Küste?

Den festen Boden unter den Füßen verlieren kann man im Tree to Tree Adventure Park in Gaston in der Nähe von Portland. Über wackelige Hängebrücken und Seile, durch Tunnel und über Leitern durchquert man den Parcours in den Bäumen hoch über dem Erdboden. Am aufregendsten ist dabei die Fortbewegung per Zip Line, mit der Seilrutsche geht es in Windeseile von Baum zu Baum – da ist nicht nur die sportliche Betätigung Grund für eine erhöhte Herzfrequenz. (tree2treeadventurepark.com)

Zu Besuch in Halloween Town
Ein Muss für Familien und Filmfans an Halloween ist ein Besuch des Städtchens St. Helens in der Nähe von Portland. St. Helens diente als Kulisse für den Film Halloween Town (1998) und für die Twilight-Reihe (seit 2008) und ist damit für dieses Thema prädestiniert. Jede Menge Aktivitäten rund um Halloween, farbenfrohe und gruselige Dekorationen und verkleidete Einwohner und Ladenbesitzer laden an jedem Wochenende im Oktober zum Gruseln und Spaß haben ein. Kostümierte Besucher erhalten in zahlreichen Geschäften und bei vielen Attraktionen Ermäßigungen. Es lohnt sich! Eine Karte, die in vielen Geschäften kostenfrei erhältlich ist, führt zu den Schauplätzen der berühmten Filme. Und dann gibt es da natürlich noch den „Scarecrow Contest“, den Wettbewerb um die schönste Vogelscheuche. Eine phantasievoller als die andere, zieren die bunten und gruseligen Gesellen die Straßen von St. Helens. Und mit etwas Glück kann man bei der Wahl seines Favoriten sogar noch ein paar schöne Preise gewinnen! (www.travelcolumbiacounty.com)

Summer Fest & Garlic Out West Festival in North Plains
Es stinkt zwar, aber was soll’s, Spaß hat man trotzdem! Das weiß und beweist man in North Plains, Oregon: Jedes Jahr im August findet hier das Summer Fest & Garlic Out West Festival statt. Selbstverständlich gibt es beim Festival jede Menge Essen und Trinken – natürlich alles mit Knoblauch. Im Biergarten stehen Knoblauch-Bier und Knoblauch-Weizenbier auf der Karte und als Dessert wird Knoblauch-Eis serviert. Darüber hinaus wird ein buntes Programm für die ganze Familie geboten, mit jeder Menge Live Musik, verschiedenen Sportveranstaltungen und einer Parade. Eins ist sicher, Vampire und andere untote Gestalten werden hier ganz bestimmt nicht zu finden sein! (www.garlicoutwest.org)

In Portland dürfte Ihnen bei diesem Angebot also nicht langweilig werden. Viel Spaß beim Entdecken der Stadt!

Quelle: Travel Oregon

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