Norfolk ist eine der größten und ältesten Städte im US-Bundesstaat Virginia. Die Hafenstadt beheimatet die größte Marinebasis der USA, ist darüber hinaus aber wegen ihrer charmanten Lage an der Flussmündung des James River in die Chesapeake Bay auch bei Touristen beliebt und für Wassersportler ebenso interessant.

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen neben dem Chrysler Museum of Art auch das Naval Museum, das die Marinegeschichte Norfolks behandelt, das McArther Shopping Center sowie der Virginia Zoo oder der Norfolk Botanical Garden. Norfolk ist nur eine halbe Stunde Fahrt vom Ferienort Virginia Beach, dem laut Guinness-Buch der Rekorde längsten Vergnügungsstrand der Welt, sowie eine Stunde Fahrt vom Freilichtmuseum Colonial Williamsburg entfernt.

Dreimaster und Hochgenuss auf See

Der Dreimaster „American Rover“ mit seinen leuchtend rot-braunen Segeln lädt zu 1,5 bis 2-stündigen Touren entlang des Hafens ein. Besondere Events wie „Sunday Wine Brunch“ oder „Romance on the River“ sind nur eigene Highlights, bei denen Gäste das maritime Flair in Norfolk hautnah erleben können. (www.americanrover.com)

Im Hafen von Norfolk können Besucher nicht nur Segel- und Motorboote bestaunen, auch die großen Kreuzfahrtschiffe machen halt an der Marine-Stadt.

Die American Rover in Norfolk, Virginia. Foto: Visit Norfolk
Die American Rover in Norfolk, Virginia. Foto: Visit Norfolk

Chrysler Museum of Art

Glas-Kollektionen sowie impressionistische und barocke Kunst: Von der Antike bis zur Moderne können Besucher des Kunstmuseums in der Hafenstadt Norfolk in Virginia europäische und amerikanische Gemälde, Skulpturen und Fotografien international anerkannter Künstler entdecken. Das Museum offeriert über 35.000 Objekte, die eine Zeitspanne von 4.000 Jahren abdecken. Bekannt ist das Museum vor allem für seine Sammlung impressionistischer und barocker Kunstwerke, aber auch für seine Kollektion an Glasblaskunst, die als eine der schönsten der Welt gilt. Zu den wichtigsten Ausstellungsstücken zählen Objekte von Henri Matisse, Georges Braque, Giorgio de Chirico, Andy Warhol, aber auch von George Wesley Bellows, Hans Hofmann und vielen weiteren Künstlern.

Brock Gallery im Chrysler Museum of Art, Norfolk, Virginia, USA. Foto: Chrysler Museum of Art
Brock Gallery im Chrysler Museum of Art in Norfolk. Foto: Chrysler Museum of Art

Seit seiner Eröffnung 1933 wurde das Chrysler Museum of Art bereits sechsmal erweitert. Neben dem Glasstudio verwaltet das Museum zwei historische Gebäude in Norfolk: das Moses Myers House und das Willoughby-Baylor House. (www.chrysler.org)

Chrysler Museum of Art, Norfolk, Virginia, USA. Foto: Chrysler Museum of Art
Chrysler Museum of Art in Norfolk. Foto: Chrysler Museum of Art

Eisgenuss in Norfolk

Das Lokal „Doumars“ ist seit 110 Jahren in Familienbesitz. Neben Eis, Milchshakes und mehr werden selbst die Waffeln noch von Hand gemacht, soll der aus Syrien stammende Gründer Abe Doumar doch zur Weltausstellung 1904 in St. Louis die Eiswaffel erfunden haben. Das Diner bietet mit Hamburgern, Hotdogs und Barbecue auch etwas für den großen Hunger. (www.doumars.com)

Norfolk
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