Die Region Neuengland gilt als Geburtstätte Amerikas. Hier begegnet man auf Schritt und Tritt reicher Historie, kulturellen Ereignissen, faszinierenden Städten, malerischen Dörfern und Abenteuern in der freien Natur.

In den sechs Neuenglandstaaten Connecticut, Maine, Massachusetts, New Hampshire, Rhode Island und Vermont im äußersten Nordosten der USA spürt man überall die reiche Vergangenheit und die Nähe Amerikas zur Alten Welt. Dörfer mit weißen Holzkirchen, die wildromantische Atlantikküste mit ihren Hafenstädtchen und weißen Sandstränden, bewaldete Gebirgszüge und felsige Berge, über die der berühmte Appalachian Trail führt, Seen und Flüsse, charmantes Großstadtflair in Boston und natürlich der Indian Summer, der für einen prachtvollen Farbenrausch in den endlosen Wäldern sorgt – sie alle stehen exemplarisch für Neuengland.

Typische Übernachtungsmöglichkeiten in Neuengland findet man in Bed & Breakfasts und historischen Inns, regionale Spezialitäten wie Hummer, Muschelsuppe und Ahornsirup sorgen für Gaumenfreuden. Egal, ob Städtetrips durch pulsierende Metropolen im Frühling, Urlaub an herrlichen Sandstränden im Sommer, Wanderungen durch die bunte Laubpracht zum Indian Summer oder Schneeabenteuer im Winter – Die sechs Neuenglandstaaten sind das ganze Jahr über eine Reise wert.

Frischer Hummer, Muschelsuppe und Ahornsirup sind die gastronomischen Aushängeschilder dieser Region, in der viel Wert auf gutes Essen mit lokalen Erzeugnissen gelegt wird. Wer auf der Suche nach interessanten und abwechslungsreichen Aktivitäten ist, wird hier im historischen Herzen der USA sicher das Passende finden, um eine unvergessliche Zeit zu erleben.

Als Ausgangspunkt für eine Rundreise durch das vielfältige Neuengland bietet sich die lebendige Metropole Boston an. Von hier aus kann man mit Leuchttürmen gespickte Atlantikküste mit ihren Hafenstädtchen und weißen Sandstränden erkunden. Das Landesinnere besticht durch bewaldete Gebirgszüge, Seen und Flüsse und entwickelt besonders in der Herbstzeit – im berühmten Indian Summer – seine volle Pracht. Aber auch kulinarische Köstlichkeiten wie Hummer, Muschelsuppe und Ahornsirup stehen für Neuengland. Typische Übernachtungsmöglichkeiten findet man in Bed & Breakfasts und historischen Inns, die oft mit antiken Möbeln im altenglischen Stil eingerichtet sind.

Einer der längsten Wanderwege der Welt ist der Appalachian Trail, der vom Gipfel des Mount Katahdin in Maine über insgesamt 3.490 Kilometer durch insgesamt 14 US-Bundes-, darunter auch fünf der sechs Neuengland-Staaten führt. Urlauber können einzelne Teilstrecken des Weges mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgeraden erwandern. So ist der Weg durch die White Mountains in New Hampshire eher für erprobte Wanderer geeignet. Und obwohl die „100 Miles Wilderness“ in Maine auch für Anfänger geeignet sind, gehören viele Etappen des Trails im nördlichsten der US-Bundesstaaten zu den schwierigsten überhaupt.

Der Connecticut River vor dem Goodspeed Opera House. Foto: Connecticut Office of Tourism

Connecticut

Urbanes Leben in Neuengland
Der Bundesstaat Connecticut liegt im Nordosten der USA und ist Teil der Region Neuengland. Zu den Top-Attraktionen zählen die Yale University mit zahlreichen Museen, die ... mehr +

Foto: Connecticut Office of Tourism

West Quoddy Head Light Station in Lubec, Maine, USA. Foto: Maine Office of Tourism

Maine

Wälder, Wildnis, Küste
Maine ist einer der am dünnsten besiedelten Staaten der USA und größer als alle anderen Neuengland-Staaten zusammen. Seine nördlichen Ausläufer, bekannt als "The Great North ... mehr +

Foto: Maine Office of Tourism

Massachusetts

Berglandschaften, Seen, Flüsse, Küste
Der Bundesstaat Massachusetts liegt im Nordosten der USA. Wegen seiner drei großen Buchten, die die Küste prägen, wird der Staat auch "Bay State" genannt. Herrliche ... mehr +

Foto: Wikimedia Commons

Mohegan Bluffs, Block Island, Rhode Island, USA. Foto: Block Island Tourism Council

Rhode Island

Der kleinste Bundesstaat der Vereinigten Staaten
Rhode Island ist der kleinste Bundesstaat der USA. Der Staat im Nordosten der USA beeindruckt einer vielfältigen Mischung aus historischem Charme der englischen Pilgerväter des ... mehr +

Foto: Block Island Tourism Council

Faszinierende Tierwelt im Nordosten der USA

Neuengland ist der Traum eines jeden Naturliebhabers. Der Nordosten der USA verfügt über riesige Flächen unberührter Natur, zu denen dichte Wälder, schroffe Berge, reißende Flüsse und der ruhelose Atlantische Ozean zählen. Dank seiner Nationalwälder, dem Meer und den Hunderten von staatlichen Parks ist Neuengland ein einzigartiger Lebensraum für Wildtiere.

Das direkt an der Spitze von Cape Cod liegende Meeresschutzgebiet Stellwagen Bank ist bekannt für Walbeobachungen. Die meisten Häfen entlang der Küste von Rhode Island nach Maine bieten von Mai bis Oktober Walbeobachtungstouren an, bei denen es neben Finnwalen, Grindwalen, Zwergwalen, Schweinswalen und Delfinen auch die spektakulären Buckelwale zu sehen gibt, die nur so zum Spaß aus dem Wasser schießen. Wal-Experten an Bord der Schiffe informieren die Besucher während der Touren. Das einzige, was man mitbringen sollte, ist Sonnencreme, eine Sonnenbrille, eine Kamera und warme Kleidung. Denn selbst an den heißesten Tagen kann es auf dem Meer recht kühl werden.

An Land fasziniert kein Wildtier so sehr wie der Elch. Das größte Mitglied der Familie der Hirsche durchstreift vorzugsweise die Gebiete im Norden Neuenglands, zu denen Maine, New Hampshire und Vermont gehören. Zwischen den dicken Bäumen können die Elche manchmal etwas schwierig zu erkennen sein, doch im Sommer stehen sie häufig in Teichen in der Nähe der Straßen. Sehr zu empfehlen ist eine Beobachtungstour mit einem Kenner, bei der man den Fußspuren der sanften Riesen folgt, die eine Schulterhöhe von bis zu zwei Metern haben. Darüber hinaus gibt es dabei auch Waschbären, Rehe und viele weitere Tiere zu sehen.

Dann gibt es natürlich auch noch zahlreiche Vogelarten. Neuengland ist Brutplatz für 50 Arten von Landvögeln, von denen der Weißkopfseeadler sicherlich der eindrucksvollste ist. Diese in Nordamerika einzigartige Spezies ist seit 1782 das amerikanische Wappentier. Die Weißkopfseeadler überwintern gerne im Süden Neuenglands, wo man sie bei einer speziellen Adler-Bootstour auf dem Connecticut River oder im Aufwind hoch über dem Baxter State Park in Maine mit dem eindrucksvollen Mount Katahdin im Hintergrund beobachten kann. Außerdem können in Vermont im VINS Nature Center, der führenden Reha-Klinik für Wildvögel in Neuengland, gerettete Adler und Falken besucht werden.

Noch nie einen Seetaucher gehört? Sein unheimlicher und eindringlicher Schrei hallt besonders bei Sonnenaufgang, Sonnenuntergang und bei Nacht über ruhige Gewässer. Vernimmt man in der Nähe eines Sees ein raues Lachen, dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass es sich um einen der schwarzweißen Seetaucher handelt. Die besten Plätze, um sie zu hören, befinden sich rund um die Seen von New Hampshire, Maine und Vermont. Aber es gibt noch mehr Vögel, die man erleben sollte. Wilde Truthähne, Kolibris, Eichelhäher und Rotkardinäle werden von Neuengländern als ganz selbstverständlich betrachtet, doch für Europäer sind sie beinahe exotisch. Und auch das Rotkehlchen ist hier mit seiner Größe einer Amsel und der hellroten Brust ein wenig anders.

Die Küste von Neuengland ist übersät mit Inseln, Heimat von schläfrigen Robben und Kolonien von Papageientauchern, die mit ihrem lustigen Aussehen ein wenig an Clowns erinnern. In Chatham, Massachusetts, einer Stadt mit malerischem Hafen und schönen Stränden, sollte man unbedingt eine Bootsfahrt zum Monomoy National Wildlife Refuge unternehmen, wo man zahlreiche Seehunde beobachten kann.

Egal, ob man Berge, Seen oder das Meer bevorzugt – Neuengland bietet eine erstaunliche Vielfalt an Wildtieren. Anstatt also einen Ausflug in den Zoo zu unternehmen, sollte man lieber Neuengland für den nächsten „wilden“ Urlaub buchen.

Unvergessliche Bahnreisen durch Neuengland: Mit Volldampf voraus

Vor nicht allzu langer Zeit zählte eine Fahrt mit dem Zug noch zu den luxuriösesten Formen des Reisens. Auch heute bieten Bahnreisen den Vorteil, bequem und ganz in Ruhe die vor dem Fenster vorbeiziehenden Landschaften zu genießen. Im wunderschönen Neuengland gibt es eine Reihe besonderer und historischer Züge, in denen sich die Passagiere entspannt zurücklehnen und zum Rhythmus der über die Schienen gleitenden Räder die herrliche Natur im Nordosten der USA bewundern können.

The Vermonter – auf den Spuren der literarischen Legenden Neuenglands:
Der „Vermonter“ nimmt jeden Tag Literaturliebhaber mit auf eine Reise durch vier Staaten (Connecticut, Massachusetts, New Hampshire und Vermont) im Herzen von Neuengland. Ausgangspunkt ist New Haven für einen Besuch der Kunstmuseen und der Yale University, bevor es weiter in den Norden von Hartford geht, um das Mark Twain House & Museum und das Harriet Beecher Stowe House zu besuchen und in das Leben dieser beiden legendären amerikanischen Autoren einzutauchen. Zu den Highlights auf der Strecke gehören Springfield, Amherst mit dem Haus der weltberühmten Dichterin Emily Dickinson und St. Albans mit seinen atemberaubenden Landschaften und State Parks. Den Vermonter erreicht man von Boston über die North East Regional Linie. (www.amtrak.com/vermonter-train)

Der Vermonter überquert den White River in Vermont. Foto: Amtrak
Der Vermonter überquert den White River in Vermont. Foto: Amtrak

Downeaster – Neuenglands dramatische Küste erleben:
Wer gerne Neuenglands spektakuläre Küstenregion per Zug erkunden möchte, dem bietet sich mit dem Downeaster der staatlichen Eisenbahngesellschaft Amtrak die perfekte Gelegenheit. Mit dem „Downeaster“ kann man täglich die Sehenswürdigkeiten in Boston mit einer unvergesslichen Reise entlang Neuenglands atemberaubender Küste in Massachusetts, New Hampshire und Maine verbinden. Mehrmals täglich fährt dieser Zug von der North Station in Boston nach Portland in Maine und wieder zurück, mit einer Option, von Portland aus weiter in das für seine Outletmalls bekannte Freeport oder in die schöne Universitätsstadt Brunswick zu reisen. Zunächst sollte man in Boston die historischen Stätten des Freedom Trail besichtigen, bevor man auf der Fahrt nach Norden herrliche Ausblicke auf felsige Strände und eindrucksvolle Leuchttürme werfen kann. Portland empfiehlt sich besonders wegen seiner Gastrokultur und den Hummerbootsfahrten als Zwischenstopp. Weitere Highlights sind Dover (eine kurze Busfahrt an der Küste bringt Besucher zu den Kopfsteinpflasterstraßen von Portsmouth) und Wells (mit dem Shoreline Trolley Explorer nur ein Katzensprung entfernt von den Sandstränden von Kennebunkport). (www.amtrakdowneaster.com)

Northeast Regional – Herrenhäuser und Ivy-League Geschichte:
Der „Northeast Regional“ bringt täglich Besucher aus Boston zu den schlossartigen Herrenhäusern, Ivy-League-Universitäten und zum maritimen Erbe von Rhode Island und Connecticut. Auf dem Weg bietet sich ein Besuch von Providence an, die Hauptstadt des kleinsten US-Bundesstaat Rhode Island und Heimat der Brown University, mit einer Fülle von Museen (wie der Rhode Island School of Design) und einer schnell wachsenden Feinschmeckerszene. Von hier geht es per Busverbindung zu den berühmten Herrenhäusern in Newport, die Ende des 19. Jahrhunderts errichtet wurden. Weitere Stationen sind Westerly, der ideale Ausgangspunkt, um Strände und Leuchttürme zu erkunden, New Haven, die Heimat der weltberühmten Yale Universität, und Mystic mit seinem malerischen Hafen und maritimen Museen. (www.amtrakdowneaster.com)

Ab Brunswick fahren in den Sommermonaten die aus den 1940er und 1950er Jahren stammenden, restaurierten Züge der Maine Eastern Railroad bis nach Rockland und wieder zurück. Während dieser schönen Tagestour erleben die Passagiere die spektakuläre Küstenlandschaft von Maine mit ihren malerischen Dörfern und eindrucksvollen Segelbooten (www.maineeasternrailroad.com)

Weitere Amtrak Züge fahren ab Boston Richtung Süden durch Rhode Island zur äußerst sehenswerten Kolonialstadt Providence, nach Westerly, einer Stadt am Strand mit renommierten Hotels, und nach Mystic im Bundesstaat Connecticut, wo ein Meeresmuseum und ein Aquarium besichtigt werden können. (www.amtrak.com)

Gaumenfreuden für Gourmets: In Neuengland ist guter Geschmack zuhause

Nicht nur in historischer, sondern auch in kulinarischer Hinsicht kommen Besucher in Neuengland auf ihre Kosten. Die in Anspielung an die Gründerväter auch „Wiege der Vereinigten Staaten“ genannten Bundesstaaten im Nordosten der USA haben sich zu einem klassischen Feinschmeckerziel in Nordamerika entwickelt. Viele der regionalen Spezialitäten in den verschiedenen Staaten haben eine lange Tradition und lassen eine Reise zu einem köstlichen Urlaubsgenuss werden. Ob Fisch, Meeresfrüchte, Wein, Käse, Ahornsirup oder Kürbis – in Neuengland gibt es für Genießer dank hochwertigster Lebensmittel großartige Geschmacksabenteuer zu erleben. Abwechslungsreiche Gourmettouren sind nur eine von vielen Möglichkeiten, bei einer Reise die Bandbreite der vorzüglichen Küche Neuenglands zu entdecken.

Leuchttürme in Neuengland

Meist groß und weiß, manchmal rot gestreift, mal aus Stein, teilweise klein. Viele von ihnen können besichtigt werden, in einigen darf man übernachten. Manche liegen an unzugänglichen Orten, andere thronen majestätisch und über Kilometer weit sichtbar an der steilen Küste. Alle von ihnen sind ein Symbol für den maritimen Charakter der Region. Die Rede ist von den mehr als 150 Leuchttürmen in den sechs zu Neuengland gehörenden Bundesstaaten im Nordosten der USA. Über 70 von ihnen stehen alleine in Maine. Das ganze Jahr über warten in allen sechs Neuenglandstaaten faszinierende Leuchttürme darauf, erkundet zu werden.

Die Religionsgemeinschaft der Shaker in Neuengland

Will man als Besucher in Neuengland tiefer in die amerikanische Geschichte eintauchen, stößt man unweigerlich auf die christliche Freikirche der Shaker, deren Mitglieder sich hier im 18. Jahrhundert niederließen. Der Name ihrer Gemeinschaft leitet sich von ihren rituellen und ekstatischen Tänzen während des Gottesdienstes ab. Mit Prinzipien wie Fleiß, Geschlechter- und Rassengleichheit, Gemeinbesitz, Pazifismus und Zölibat wurden sie eine der wirtschaftlich erfolgreichsten Gruppierungen des Landes, doch das Prinzip einer Religion ohne Ehe, Sexualität und Fortpflanzung führte letztendlich dazu, dass es heute kaum noch Mitglieder dieser einzigartigen Glaubensgemeinschaft gibt.

Der Traum vom einfachen Leben

Dem technischen Fortschritt in keiner Weise abgeneigt und der Moderne aufgeschlossen waren die Shaker geniale Erfinder und Konstrukteure. In den Bereichen Kunst, Wissenschaft, Architektur, Handwerk, Wirtschaft, Musik, Bildung, Medizin, Landwirtschaft und Handel leisteten sie wichtige Beiträge zur amerikanischen Kultur. Das Streben nach höchster handwerklicher Produktqualität war und ist für sie die Grundvoraussetzung eines gottgefälligen und freudvollen Lebens. Heutzutage sind neben Kleidung und Gebrauchsgegenständen aus eigener Herstellung vor allem die Architektur und die charakteristischen Holzmöbel der Shaker weltweit bekannt, welche sich durch klare Formen und hohe Funktionalität auszeichnen. Ganz nach der Überzeugung „ein Gegenstand ist von sich aus schön, wenn er seinen Zweck erfüllt“, verzichtet der zeitlose Shaker Style auf unnötige Verzierungen und Ornamentik und zeigt Parallelen zur englischen Arts and Crafts Bewegung.

Drei Shaker Dörfer in Neuengland eignen sich hervorragend, um einen Einblick in diese außergewöhnliche Welt zu gewinnen:

  • Das Canterbury Shaker Village in New Hampshire ist eines der ältesten vollständig erhaltenen Shaker Dörfer.
     
    Hier stehen das einzige intakte Versammlungshaus der ersten Shaker Generation aus dem Jahr 1792 und ein Wohnhaus von 1793.

    Besucher können die historischen Gebäude besichtigen und in den Gärten flanieren. (www.shakers.org)

  • Das Hancock Shaker Village in Pittsfield, Masssachusetts wurde in den 1780er Jahren gegründet und von seinen Bewohnern auch City of Peace genannt. Bis in die 1830er Jahre wuchs die Gemeinschaft auf 300 Gläubige an, die auf ihrem Land Gemeindehäuser, Scheunen, Werkstätten sowie eine Farm errichteten.
     
    Im Zentrum der Arbeitswelt stand die 1826 gebaute Round Stone Barn, eine sehr ertragreiche Molkerei.

    Insgesamt 18 historische Gebäude können heute noch besichtigt werden. Das Hancock Shaker Village besitzt zudem eine erstklassige Sammlung mit original Möbeln, Kunst, Objekten, Werkzeugen, Textilien und anderen Artefakten. (hancockshakervillage.org)

  • Die weltweit letzte aktive Shaker Gemeinschaft befindet sich am Sabbathday Lake im Bundesstaat Maine. Bruder Arnold führt Interessierte durch das große Wohnhaus, wo einst 70 Shaker in 50 Zimmern gelebt haben. Außerdem können Besucher fünf weitere Gebäude und die Gärten besichtigen, und dabei spannende Einblicke in über 200 Jahre Shaker Geschichte gewinnen. Im Shop des Dorfes gibt es typisches Kunsthandwerk, Kräuter und Tees und traditionelle Geschenke zu erwerben. (www.maineshakers.com)

Reisen bildet – besonders in Neuengland

Ein Besuch bei den besten Colleges und Universitäten der USA: Die sechs Neuenglandstaaten sind das historische Herz und die Geburtsstätte Amerikas. Ein Zeugnis von Neuenglands weit zurückreichender Geschichte sind seine weltberühmten Colleges und Universitäten, die von Reisenden aus aller Welt gerne besichtigt werden. Mit Harvard, Yale, Brown und Dartmouth nennen allein vier von insgesamt acht Ivy League Colleges Neuengland ihr Zuhause, und sorgen mit unterhaltsamen Campustouren und universitätseigenen Kunstmuseen für Abwechslung bei den Besuchern. Ebenfalls lohnenswerte Abstecher während einer Tour durch Neuengland führen zum Massachusetts Institute of Technology (MIT) und zur Rhode Island School of Design (RISD).

Einzigartige Unterkünfte in Neuengland

In einer ehemaligen Kirche übernachten? Oder hoch oben in einem Leuchtturm? In Neuengland wird selbst das Schlafen zu einem Erlebnis. Abseits der vielen herrlichen Hotels und Bed & Breakfasts, die Neuengland zu bieten hat, findet man in den Bundesstaaten im Nordosten der USA auch ganz außergewöhnliche und einzigartige Möglichkeiten, die Nacht zu verbringen.

Quelle: Discover New England

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