Östlich der „Triad“ schließt sich die „Research Triangle“ Region an, oft auch nur „The Triangle“ genannt, mit den Städten Raleigh, Durham und Chapel Hill sowie dem international bekannten High-Tech-Zentrum „Research Triangle Park“.

Highlights

  • Raleigh ist seit 1788 die Hauptstadt North Carolinas. Im Besucherzentrum erhält man Informationen für einen Besuch im Executive Mansion, erbaut im Jahre 1891 im viktorianischen Stil, im Geschichtsmuseum, dem Naturwissenschaftlichen Museum oder im historischen Oakwood.
Raleigh Skyline, North Carolina, USA. Foto: VisitNC.com
Raleigh Skyline. Foto: VisitNC.com
  • In Chapel Hill befindet sich die University of North Carolina, die erste staatliche Universität des Landes. In den botanischen Gärten gibt es die größte Sammlung der im Südosten der USA heimischen Fauna. Im Morehead-Planetarium absolvierten über hundert Astronauten ihr Weltraumtraining.
     
  • In Durham befindet sich die Duke-Kapelle, ein gotischer Bau, der der englischen Kathedrale von Canterbury nachempfunden ist. Besonders bekannt sind der 63 Meter hohe Glockenturm, die Flentrop-Orgel und die nahegelegen Sara P. Duke Gardens. Eine Reihe von alten Tabaklagerhäusern im Zentrum von Durham wurden in ein Einkaufszentrum namens Brightleaf Square mit Spezialitätengeschäften und Restaurants umgewandelt. Spuren der Geschichte des Sezessionskriegs lassen sich an der historischen Stätte Bennett Place verfolgen.
     
  • Mehr als nur Blätter: Die Sarah P. Duke Gardens in Durham bieten das ganze Jahr über farbenfrohe Ausblicke. Aber der Herbst hat seinen besonderen Reiz. Denn nur dann erstrahlt der Japanische Ahorn im selben Tiefrot wie die geschwungene Brücke, die das Herzstück des Asiatischen Baumgartens darstellt.
     
  • Das North Carolina Museum of Life and Science in Durham ist ein großes Wissenschafts- und Technikzentrum. Die interaktiven Exponate, die sich mit Themen wie Luft- und Raumfahrt, Wetter- und Gesteinskunde beschäftigen, verbinden Spaß und Bildung. Die Besucher können sich per Eisenbahn durch einen Naturpark fahren lassen und durch gläsernes Schmetterlingshaus mit über tausend frei umherfliegenden Tieren spazieren. Im Freigelände “Explore the Wild” bekommt man unter anderem Schwarzbären, Rotwölfe und Lemuren zu Gesicht, daneben kann man zwischen lebensgroßen Dinosauriermodellen wandern und außerdem Tiere des Bauernhofs besuchen.
     
  • Nur eine kurze Autofahrt von Durham entfernt liegen die Elodie Farms. Von diesen Farmen beziehen Top Restaurants frisch hergestellten Käse in den verschiedensten Varianten: Feta, Camembert, Queso Fresco und viele mehr. Gäste können diese Farmen besuchen und mit allen Sinnen die unterschiedlichen Nuancen von Käse wahrnehmen – und vielleicht traut sich der ein oder andere Besucher, die für den Käse benötigte Milch selber zu melken.
     
  • Sehenswert ist auch das House in the Horseshoe („Haus im Hufeisen“) in Sanford, eine Baumwollplantage aus dem 18. Jahrhundert. Den Namen erhielt das historische Gebäude aufgrund seiner Lage: Es liegt in einer hufeisenförmigen Schleife des Deep River. Im Jahre 1781 wurde der damalige Eigentümer Philip Alston, ein amerikanischer Unabhängigkeitskämpfer, hier von britischen Truppen angegriffen – die Einschusslöcher, die während des Scharmützels entstanden, sind heute noch zu sehen.
     
  • Die Jordan Lake State Recreation Area westlich von Raleigh und südlich von Durham ist nicht nur ein beliebter Ort, um paddeln, schwimmen oder fischen zu gehen, sondern auch, um am frühen Morgen den Aufgang der Sonne zu beobachten.
Sonnenaufgang, Jordan Lake State Recreation Area, North Carolina, USA. Foto: VisitNC.com
Sonnenaufgang am Jordan Lake. Foto: VisitNC.com
Research Triangle
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