Die Phoenix Metropolitan Area, oftmals auch Greater Phoenix, Valley of the Sun, Salt River Valley oder Metro Phoenix genannt, ist eine Metropolregion in Arizona, zu der neben der Hauptstadt Phoenix noch mehr als 20 weitere Orte in Central Arizona zählen, die ihren eigenen individuellen Charme bewahrt haben.

Hauptorte im Valley of the Sun

Orte mit mindestens 150.000 Einwohnern in der Region sind Phoenix, Mesa, Chandler, Gilbert, Glendale, Scottsdale, Tempe und Peoria.

Phoenix Skyline, Arizona, USA. Foto: Nick Cote / Visit Phoenix

Phoenix

Moderne Großstadt in der Sonora-Wüste
Wie Phoenix aus der Asche, so werde sich die Stadt aus der trockenen Wüste Arizonas erheben – dies sagten die ersten Siedler der heute pulsierenden ... mehr +
Sonora-Wüste bei Scottsdale, Arizona, USA. Foto: Scottsdale Convention & Visitors Bureau

Scottsdale

Die flächenmäßig drittgrößte Stadt Arizonas
Zu den attraktivsten Orten der Metropolregion gehört Scottsdale, das im späten 19. Jahrhundert gegründet und nach seinem Stadtvater William Scott benannt wurde. Die Stadt ist umgeben von der kakteenreichen Sonora-Wüste. mehr +

Foto: Scottsdale CVB

Mesa

Das nah bei Phoenix gelegene Mesa ist beliebt wegen seines naturhistorischen Museums und dem Mesa Arts Center, eines der größten Zentren für darstellende Kunst und Visual Arts in Arizona.

Im Arizona Museum of Natural History in Mesa können Fossilien, Dinosaurier und Artefakte aus längst vergessener Zeit entdeckt werden. Egal ob als Kind, Jugendlicher oder als gesamte Familie: Hier hat jeder seinen Spaß. (arizonamuseumofnaturalhistory.org)

Nervenkitzel in luftiger Höhe bietet Aviation Performance Solutions in Mesa. Unter der Leitung professioneller Militärpiloten erleben Interessierte einen spannungsgeladenen Flug in einer echten Extra 300L, dem weltbesten Kunstflugzeug. Hierbei kann zwischen einem simulierten Kampfeinsatz oder Flugshoweinheiten mit Loopings, Männchen, und Torquen gewählt werden. Je nach individuellen Gegebenheiten nehmen die Besucher das Steuer auch selbst in die Hand. Das einmalige Flugerlebnis dauert mindestens einen halben Tag und kann auf bis zu fünf Tage erweitert werden. (fightercombat.com)

Glendale

Im westlich von Phoenix gelegenen Glendale finden Reisende die beste Gelegenheit durch charmante Antiquitätengeschäfte zu bummeln. Zahlreiche Naturschönheiten warten in der näheren Umgebung von Phoenix darauf entdeckt zu werden.

Restaurant-Tipp: Rustikal geht es im Haus Murphy’s in Glendale zu. Die Bedienung trägt Dirndl und Blasmusiker sorgen regelmäßig für ausgelassene Stimmung in der gemütlichen Gastwirtschaft. Berühmt ist das quirlige Restaurant aber vor allem für sein leckeres Jägerschnitzel. (hausmurphys.com)

Chandler

Wer in Chandler zu Besuch ist und sich für die Geschichte des Schienenverkehrs interessiert, sollte dem Arizona Railway Museum einen Besuch abstatten. Eisenbahn-Artefakte, alte Passagierwagen, eine echte Kombüse und ein Souvenirladen versprechen einen abwechslungsreichen Ausflug. (azrymuseum.org)

Fans hoher Geschwindigkeiten sind in der Bob Bondurant School of High Performance Driving in Chandler sehr gut aufgehoben. Autobegeisterte lernen hier auf vier Trainingsstrecken von über 24 Hektar Gesamtfläche die Tricks und Kniffe der Rennfahrer-Profis. Außerdem gibt es eine Superkart Schule, die unter anderem mit den CRG shifter Karts arbeitet. Die kleinen Flitzer beschleunigen binnen sechs Sekunden auf bis zu 160 km/h. Die Kurse variieren im Schwierigkeitsgrad sowie in der Dauer von vier Stunden bis zu vier Tagen. (bondurant.com)

Chandler City Hall, Arizona, USA. Foto: Chandler Office of Tourism
Chandler City Hall. Foto: Chandler Office of Tourism

Tempe

Auf dem Gelände der Arizona State University in Tempe ist der Einfluß des berühmten Architekten Frank Lloyd Wright sichtbar.

Das ASU Gammage (Grady Gammage Memorial Auditorium), das Auditorium der Arizona State University (ASU), ist eine weitere der Architekturlegenden Wrights. Der damalige Präsident der Universität Grady Gammage bat seinen engen Freund Wright, eine Idee für eine Aula auf dem Campusgelände zu entwerfen. Wright entschied sich für ein Design, das ursprünglich für ein Opernhaus in Bagdad im Irak geplant war. Im Jahr 1964 wurde es dann eröffnet und 1985 ins National Register of Historic Places aufgenommen.

Mit dem Auditorium kam ein Stück Broadway in die Wüstenregion. Seit seiner Eröffnung beherbergt es regelmäßig Broadway-Stücke wie Das Phantom der Oper oder Wicked. Das architektonische Meisterwerk wird als letztes Gebäude angesehen, das Wright für die Öffentlichkeit erbaute. Wer dieses historisch bedeutsame Bauwerk einmal selbst erleben möchte, kann dies also gut mit einem Besuch der zahlreichen, hochkarätigen Events im Auditorium verbinden. (asugammage.com)

Peoria

NASA-Fans sollten das Challenger Space Center Arizona in Peoria auf die To-Do Liste schreiben, das sich nordwestlich von Phoenix befindet. Das Space Center bietet ein hautnahes Raumfahrt-Erlebnis: Im Flugsimulator können sich Familien in ungeahnte Höhen katapultieren lassen, an einem geführten Rundgang teilnehmen, spannende Hintergrundinformationen aus der Welt der Luftfahrt erfahren oder eines der vielen Riesenteleskope in Beschlag nehmen – all das ist hier möglich. An ausgewählten Wochenenden gibt es Family STAR Night-Aktivitäten. Hier werden die Türen für eine gemeinsame Mitmach-Aktion mit einem simulierten Start in den Weltraum geöffnet, ein professioneller Weltraumbeobachter hält eine interaktive Präsentation über Sternkonstellationen, Planeten und die nächsten Weltraumbegebenheiten. (azchallenger.org)

Maricopa

Insider-Tipp für Oldtimerfans: Wer von der rauen Ästhetik der ausgedienten Maschinen auf dem Flugzeugfriedhof in Tucson verzaubert wurde und Lust bekommen hat auf mehr alte Fahrzeuge, für den verbirgt sich in Maricopa nahe Phoenix ein weiteres Highlight in der Wüste: Der größte Autofriedhof der USA.

Bei Hidden Valley Auto Parts stehen in langen Reihen über 1.000 Klassiker zum Verkauf. Den amerikanischen Straßenkreuzern, vorwiegend aus den 1950er bis 1970er Jahren, ergeht es unter der sengenden Sonne Arizonas genauso wie den Flugzeugen: Sie rosten nicht, sondern bleichen lediglich aus. Der Schrottplatz entpuppt sich daher als wahrer Abenteuerspielplatz für Liebhaber und Tüftler, die hier den einen oder anderen Schatz entdecken können. Zwar kommen sie dabei im heißen Sand garantiert ins Schwitzen, doch fast nirgendwo sonst werden die Ikonen längst vergangener Zeiten so gut konserviert. (hiddenvalleyautoparts.com)

Florence

Im Süden von Phoenix ist die viktorianische Altstadt von Florence ein Glanzpunkt der Region. Der 1866 gegründete Ort ist der fünft älteste des Bundesstaates und vor allem durch die Geschichte des Staatsgefängnis bekannt geworden. Etwas südlich bei Coolidge lädt das Casa Grande Ruins National Monument zu einer Besichtigung der Ruinensiedlungen von Hohokam-Indianern aus dem 12. und 13. Jahrhundert ein.

Gilbert

Rare oder doch lieber well-done? Wie ein Steak am besten verzehrt werden sollte, daran scheiden sich die Geister. Einig ist man sich allerdings, dass es in Arizona ausgezeichnete Steaks gibt. Unzählige Steakhouses laden im ganzen Bundesstaat dazu ein, den rustikalen Geschmack des Wilden Westens zu probieren. Zum Beispiel serviert The Keg in Gilbert ein saftiges Lendenstück mit geräuchertem Speck und Béarnaise. Wem läuft da nicht das Wasser im Munde zusammen?

Casa Grande Ruins National Monument

Geschichte hautnah: Zwar befindet sich die ehemalige Siedlung des Volkes der Hohokam nicht in der Höhle eines Felsmassivs, doch das macht das Casa Grande Ruins National Monument nicht weniger spektakulär. Geschützt durch ein riesiges Dach steht mitten in der Wüste das „Große Haus“, eines der größten und mysteriösesten prähistorischen Gebäude, das jemals in Nordamerika erschaffen wurde. Es ging 1892 als erste kulturhistorische Stätte der Vereinigten Staaten in die Geschichte ein und wurde 1918 zum National Monument.

Die architektonische Meisterleistung der Ureinwohner wird hier besonders erlebbar, denn weder Zäune noch meterhohe Felswände verhindern den unmittelbaren Zugang. Ein respektvoller Umgang mit dem Erbe wird vorausgesetzt. (nps.gov/cagr)

Great House im Casa Grande Ruins National Monument in Coolidge, Arizona. Foto: Arizona Office of Tourism
Great House im Casa Grande Ruins National Monument in Coolidge. Foto: Arizona Office of Tourism

Cave Creek

Wie stellen sich die meisten Menschen den Wilden Westen vor? Eine kleine Stadt mit alten Holzhäusern, ein turbulenter Saloon und ein Sheriff, der unter den unerschrockenen Cowboys für Ordnung sorgt. Das alles kann man bei einem Urlaub in Cave Creek nördlich von Scottsdale auch heute noch finden. Die kleine Stadt im Maricopa County versprüht Goldgräberatmosphäre und ist berühmt für ihre Rodeos, die das ganze Jahr über stattfinden. Hier kann sich jeder Urlauber einmal daran versuchen, auf einem echten Bullen zu reiten. Den Abend lässt man am besten in einem der vielen Saloons ausklingen, in denen Live Bands zum Tanz (natürlich dem Linedance) aufspielen oder gepokert wird.

Indianische Küche in Cave Creek

Indisch Essen waren schon die meisten, aber Indianisch? Kürbis, Bohnen und Mais sind die „drei Schwestern“ der indianischen Küche. Doch auch Lamm, Chollakaktus-Knospen und Frybread gehören zu den typischen Zutaten der würzigen Gerichte, wie sie auf den Stammesgebieten in Arizona seit Jahrhunderten serviert werden.

Wer in diesen Genuss kommen möchte, kann die Tonto Bar and Grill in Cave Creek besuchen. Im rustikalen Ambiente werden Gerichte mit traditionellen Zutaten serviert, die die geschichtliche Entwicklung Arizonas wiederspiegeln.

Eloy

Arizonas weite Wüstenlandschaften halten zahlreiche Möglichkeiten, der Erdanziehungskraft ein Schnippchen zu schlagen, bereit. Im gesamten Staat bieten verschiedene Unternehmen für Anfänger sowie Fortgeschrittene Fallschirmsprünge und Flüge mit dem Gleitschirm oder Ultraleichtflugzeug an. Wer sich erstmal etwas ausprobieren möchte, bevor es in die Lüfte geht, sollte einen Besuch bei Skyventure Arizona in Eloy südlich von Phoenix einplanen. Ein Indoor Windkanal simuliert die Gegebenheiten eines echten Fallschirmsprungs ohne den mutigen Satz aus dem Flugzeug. (skyventureaz.com)

New River

Arizonas einzigartige Wüstenregionen lernen Urlauber am besten bei einer Sonoran Desert Tour kennen. Vom Jeep aus erleben die Teilnehmer sowohl ein Stück Geschichte und Kultur des Grand Canyon State als auch die Pflanzenwelt mit seltenen Kakteen und die tierischen Wüstenbewohner. Nachtfahrten offenbaren einen funkelnden und extrem klaren Sternenhimel. Alle Touren beginnen beim Road Runner Restaurant & Saloon in New River nördlich von Phoenix. (desertwolftours.com)

Fountain Hills

The Fountain of Fountain Hills, Arizona, USA. Foto: Wikimedia Commons, CC0
The Fountain of Fountain Hills. Foto: Wikimedia Commons

Wickenburg

Weite Wüstenlandschaft prägt die westliche Gegend um Phoenix. Etwa 96 Kilometer nordwestlich von Phoenix liegt die alte Wildwest-Stadt Wickenburg, in die es viele Großstädter zieht. Wegen der besonders klaren Luft und der guten Lebensqualität erhielt Wickenburg einen Ruf als perfektes Kurzreiseziel. Das städtische Desert Caballero Western Museum ist mit seiner Western-Kunst und den wechselnden Ausstellungen über die Zeit der Cowboys besonders sehenswert.

Apache Trail – Östlich von Phoenix

Östlich der Hauptstadt Phoenix führt die 66 Kilometer lange Apache Trail Historic Road durch einige der schönsten Naturszenerien Arizonas mit imposanten Felsmonolithen und endlos weiten Kakteenlandschaften.

Um 1870 gab es eine außergewöhnliche Freundschaft zwischen dem Chiricahua-Apachen-Häuptling Cochise und einem Poststellenleiter des legendären Pony-Express namens Tom Jeffords. Weil Überfälle durch Indianer auf seine Postreiter Jeffords nahe an den Ruin trieben, ritt er selbstmörderisch in das Territorium von Cochise, um ihn zu bitten, seine Männer zukünftig zu verschonen. Anstatt den Eindringling jedoch zu töten, bewunderte der Indianerhäuptling Jeffords Mut und es entstand eine tiefe Freundschaft.

Wer einmal auf den Spuren der Indianer wandeln möchte, sollte eine Tagestour auf dem Apache Trail machen. Der vermutlich von den Ureinwohnern genutzte Pfad wurde für den Bau der Theodore-Roosevelt-Staumauer erweitert und ist heute eine der landschaftlich schönsten Strecken Arizonas.

Besucher kommen vorbei an atemberaubenden Gebirgsformationen, wie den Superstition Mountains, machen Halt am Canyon Lake, der dem Silbersee erstaunlich ähnlich sieht und können im urigen Goldfield Ghost Town als Goldgräber ihr Glück versuchen.

Outdoor-Fans kommen im Lost Dutchman State Park in den Genuss der eindrucksvollen Berge, in denen einst viele Goldsucher ihr Glück versuchten.

Der Canyon Lake lockt seine Besucher hingegen mit einer Bootsfahrt im originalgetreuen Nachbau eines historischen Heckraddampfers. Wer die Wildwest-Vergangenheit der Region sucht, findet einen Hauch davon in der ehemaligen Postkutschen-Station Tortilla Flat, in der Reisende erfrischende Snacks im restaurierten Saloon zu sich nehmen können.

Östlich von Tortilla Flat am Apache Trail präsentiert sich der Theodore Roosevelt Dam – der höchste gemauerte Staudamm der Welt. Der Stausee ist ein besonders beliebtes Ausflugsziel für Fischer und Segler. Nur sechs Kilometer östlich davon zeugen spektakuläre Überreste der Salado-Siedlungen aus dem 11. bis 14. Jahrhundert im Tonto National Monument von der Existenz des Indianerstammes, der hier einst siedelte. Im Besh-Ba-Gowah-Archaelogical Park werden außerdem Kunstwerke der Salado-Indianer für die Nachwelt erhalten. Ganz in der Nähe präsentiert sich die ehemalige Bergbaustadt Goldfield, die interessante Touren durch die inzwischen verlassenen Stadtteile der Bergarbeiter anbietet.

Geheimtipp: Die Kinishba Ruinen im Fort Apache Historic Park im heutigen Stammesgebiet der White Mountain Apachen versprechen eine hautnahe Begegnung mit der Mogollon-Kultur. Der 600 Räume umfassende Komplex wurde zwischen 1200 und 1400 n.Chr. errichtet und lässt sich hervorragend zu Fuß entdecken. Zutrittspässe erhalten die Gäste im White Mountain Apache Culture Center and Museum, das außerdem eine große Sammlung an indianischen Reliquien ausstellt. (wmat.nsn.us)

Kinishba Ruins westlich von Fort Apache, White Mountain Apache Tribe of the Fort Apache Reservation in Arizona, USA. Foto: Arizona Office of Tourism
Kinishba Ruins westlich von Fort Apache auf dem Gebiet des White Mountain Apache Tribe of the Fort Apache Reservation. Foto: Arizona Office of Tourism

Goldfield Ghost Town – Wo das Glück vergraben lag

Auch in Arizona können Abenteurer Orte entdecken, die Zeugen einer wilden aber längst vergangenen Zeit sind. Die Geschichte von Goldfield ist typisch für viele der heutigen Geisterstädte in Arizona: Auf einem kleinen Hügel zwischen den Superstition Mountains und den Goldfield Mountains, wurde Anfang der 1890er Jahre hochwertiges Golderz gefunden. Schnell siedelten sich die ersten Glücksritter an und es entstand eine kleine Stadt. Allerdings hielt der Goldrausch nur fünf Jahre an, denn schon bald versiegte die Ader und Goldfield wurde zur Ghost Town.

Goldfield Ghost Town bei Apache Junction in Arizona, USA. Foto: Arizona Office of Tourism
Goldfield Ghost Town bei Apache Junction. Foto: Arizona Office of Tourism

Alle Wiederbelebungsversuche scheiterten, bis 1966 Robert F. „Bob“ Schoose während einer Reise auf die Überbleibsel der Stadt stieß. Er entschloss sich, das Gelände zu kaufen und die Häuser sowie den alten Stollen zu rekonstruieren. Heute ist Goldfield eine Ansammlung authentischer Wild West-Gebäude, darunter natürlich der Saloon, eine Bäckerei, ein Gefängnis und weitere Geschäfte. Außerdem werden Führungen in die Mine angeboten. Wer sich in der Phoenix-Gegend befindet, sollte sich einen Besuch nicht entgehen lassen. (goldfieldghosttown.com)

Goldfield Ghost Town bei Apache Junction in Arizona, USA. Foto: Pixabay, CC0
Goldfield Ghost Town bei Apache Junction. Foto: Pixabay, CC0
Phoenix Metropolitan Area
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