Denver ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates Colorado und liegt am östlichen Fuß der Rocky Mountains. Denver war ursprünglich eine Goldgräberstadt und hat etwa 600.000 Einwohner. Im Ballungsraum wohnen etwa 2,6 Mio. Einwohner.

Denver liegt genau eine Meile über dem Meeresspiegel und wird daher auch Mile High City genannt.

Die Stadt wurde während des Pikes Peak Gold Rush im November 1858 als Bergbaustadt mit dem Namen Denver City gegründet.

Denver Skyline, Denver, Colorado, USA. Foto: Visit Denver
Denver Skyline. Foto: Visit Denver

An der 16th Street Mall, einer etwa zwei Kilometer langen Fußgängerzone zwischen Union Station und Broadway befinden sich über 300 Geschäfte sowie 50 Restaurants und Straßencafes. Attraktionen in Denver sind das Downtown Aquarium, der Vergnügungspark Elitch Gardens, die Denver Botanic Gardens, das Colorado History Museum sowie das Denver Art Museum.

Denver Downtown, Colorado, USA. Foto: usa-reisetraum.de
Denver Downtown. Foto: usa-reisetraum.de

Auch eine Führung durch die US Mint, die staatliche Münzprägeanstalt sowie die Geschäfte und Restaurants am Larimer Square sind beliebte Ziele für Touristen. Im historischen Stadtteil LoDo befinden sich über 90 Brauhäuser, Musikclubs und Restaurants. Das trendige Cherry Creek Shopping Center bietet vielfältige Einkaufsmöglichkeiten.

Cherry Creek Shopping Center, Denver, Colorado, USA. Foto: Visit Denver
Cherry Creek Shopping Center in Denver. Foto: Visit Denver

Auch Sportfans bekommen in Denver jede Menge geboten, dank Profiteams in Eishockey, Basketball, American Football, Baseball und Fußball. Denver ist zudem beliebter Ausgangspunkt für Rundreisen in den Süd- oder Nordwesten der USA.

16th Street Mall, Denver, Colorado, USA. Foto: usa-reisetraum.de
16th Street Mall, Denver. Foto: usa-reisetraum.de

Mile High Culture Pass

Denver beweist mit dem Mile High Culture Pass, dass Kunst- und Kulturgenuss nicht immer teuer sein muss. Reisende erwartet ein breites Kunstspektrum zu erschwinglichen Preisen. Mit dem „Mile High Culture Pass“ können Besucher die sieben kulturellen Hauptattraktionen Denvers an fünf aufeinanderfolgenden Tagen besichtigen. Darin enthalten sind der Eintritt für das Denver Art Museum, das Denver Museum of Nature & Science, das History Colorado Center, das Clyfford Still Museum, die Denver Botanic Gardens, das Kirkland Museum of Fine and Decorative Art und den Denver Zoo. Zudem gibt es Ermäßigung beim beliebten Bike-Sharing-Programm Denver B-Cycle und je nach Reisezeitraum kommen die Passinhaber in den Genuss weiterer Rabattaktionen.

Die Geschichte der Cowboys und Western Art: Eine Führung durch die Anschutz Collection im American Museum of Western Art im historischen Navarre Building wird empfohlen. Sehr spannend ist auch das Black American West Museum.

Greenhouse Complex, Denver Botanic Gardens, Denver, Colorado, USA. Foto: Visit Denver / Scott Dressel-Martin
Denver Botanic Gardens. Foto: Visit Denver / Scott Dressel-Martin
Denver Museum of Nature & Science, Denver, Colorado, USA. Foto: Visit Denver
Denver Museum of Nature & Science. Foto: Visit Denver

Spaziergänge zur Kunst in Denver

Die Museen in Denver mit ihren einzigartigen Kunstschätzen sind auch bei Touristen beliebte Sehenswürdigkeiten. Neben den klassischen und etablierten Sammlungen gibt es eine Fülle sehenswerter Galerien und Ausstellungen, die spannende zeitgenössische Kunst präsentieren. Regelmäßig stattfindende Art Walks an ausgewählten Terminen führen kunstinteressierte Besucher ganz gezielt zu solchen Hotspots. Bei den Veranstaltungen bleiben die teilnehmenden Galerien abends länger geöffnet, damit man ganz in Ruhe von einem Ausstellungsort zum nächsten spazieren und sich in entspannter Atmosphäre mit den neuesten Entwicklungen in der Kunst auseinandersetzen kann.

Denvers bunt gemischte Kreativszene kann man am ersten Freitag eines jeden Monats in zahlreichen Stadtvierteln erleben. Dann öffnen Galerien, Ateliers und andere kulturelle Einrichtungen bis spät abends ihre Türen für eine bewusstseinserweiternde Nacht voller Kunst, kulinarischer Genüsse und Kommunikation. Dabei strömen tausende Besucher zum Art District on Santa Fe, zur Tennyson Street, zum Golden Triange oder zum RiNo Art District, um nur einige Gebiete zu nennen, die sich besonders eignen, in die Welt der Kunst einzutauchen. (Denver Art District)

SPARK Gallery im Art District on Santa Fe bei Denvers monatlichem Art Walk, Denver, Colorado, USA. Foto: Matt Inden/Miles
SPARK Gallery im Art District on Santa Fe bei Denvers monatlichem Art Walk. Foto: Matt Inden/Miles

History Colorado Center

Auf Zeitreise im Museum: Wer sich für Geschichte und Kunst interessiert, der ist im grandiosen History Colorado Center bestens aufgehoben.

Am 28. April 2012 eröffnet das interaktive Museum History Colorado Center im Herzen Denvers. Ob als Skispringer auf dem Schanzentisch in Steamboat Springs, als Handelsreisender in Bent’s Old Fort oder auf Silbersuche in einer Mine in Silverton – in diesem Erlebnismuseum wird der Besucher Teil der Geschichte. Das über 18.000 Quadratmeter große Museum lässt Geschichtsinteressierte dank zahlreicher interaktiver Elemente, Videos, Fotos und Soundeffekte nochmals an den markantesten historischen Ereignissen des US-Bundesstaats teilnehmen.

Reisende erhalten einen ersten Eindruck von der Region, bevor sie von Denver aus ihre Tour durch den Westen starten. Eines der interaktiven Highlights ist die überdimensionale, in den Boden eingelassene topographische Karte des renommierten Künstlers Steven Weitzman. Mittels einer „Zeitmaschine“ können Besucher darauf die geschichtsträchtigen Orte Colorados entlangreisen und den US-Bundesstaat anhand unterhaltsamer Anekdoten von einer neuen Seite kennenlernen.

History Colorado Center, Denver, Colorado, USA. Foto: Visit Denver
History Colorado Center in Denver. Foto: Visit Denver

Molly Brown House Museum®

Auf den Spuren eines Mythos: Im Molly Brown House Museum lassen über 10.000 historische Artefakte den Besucher authentisch in das frühe 20. Jahrhundert eintauchen. Das markante Haus im viktorianischen Baustil wurde zu Ehren der bekannten Titanic-Überlebenden Margaret „Molly“ Brown in ein Museum umgewandelt und bietet auf 700 Quadratmetern sowohl faszinierende Einblicke in das Leben der außergewöhnlichen Reisenden, als auch umfangreiche Hintergrunddokumentationen über die Titanic und deren verhängnisvolle Jungfernfahrt, die am 15. April 1912 ihr Ende nahm.

Molly Brown House Museum, Denver, Colorado, USA. Foto: Visit Denver / Steve Crecelius
Molly Brown House Museum in Denver. Foto: Visit Denver / Steve Crecelius

Im Molly Brown House soll es spuken: Glühbirnen drehen sich wie von Geisterhand aus den Fassungen, Türen öffnen und schließen scheinbar von alleine, dunkle Schatten huschen durch die Gänge und man riecht frischen Zigarrenqualm. (www.mollybrown.org)

Molly Brown House Museum, Denver, Colorado, USA. Foto: Visit Denver
Molly Brown House Museum in Denver. Foto: Visit Denver

Empfehlungen mit Kultpotenzial – Wein in Dosen aus Denver:

Urban und hip zeigt sich die Firma The Infinite Monkey Theorem in der pulsierenden Larimer Street. Getreu dem Motto „Yes, we canned!“, bringt das seit 2008 bestehende Unternehmen seinen Wein auch in Dosen auf den Markt. Ob Merlot, Syrah, Albarino oder Black Muscat – Antonio Banderas nebst Frau Melanie Griffith sollen bereits prominente Fans des Sortiments sein.

Und auch die Qualität kann sich sehen lassen. Die Winzerei mit dem markanten Affen-Logo erhielt im renommierten „Wine Spectator“ Ranking überzeugende 89 Punkte für ihren Tropfen „100th Monkey-Grand Valley“ aus dem Jahr 2010. Verkostungen sind online buchbar.

The Infinite Monkey Theorem Winery, Denver, Colorado, USA. Foto: The Infinite Monkey Theorem
The Infinite Monkey Theorem Winery in Denver. Foto: The Infinite Monkey Theorem

Städtische Landwirtschaft in Denver

In Colorado ist die städtische Landwirtschaft der Zukunft schon Gegenwart

Obst und Gemüse, das zwischen Wolkenkratzern angebaut wird? Eier von Hühnern, die mitten im Großstadtdschungel leben? In der US-Metropole Denver wird diese visionäre und futuristisch klingende Form der Landwirtschaft bereits heute praktiziert, denn die Einwohner können ganz offiziell zum Kleinfarmer werden. Ein vom Stadtrat erlassenes Gesetz ermöglicht es ihnen, eine Genehmigung zu erwerben, mit der sie eigene Produkte aus ihren Privatgärten direkt an Endverbraucher verkaufen dürfen. Das gilt ebenfalls für Lebensmittel wie Marmeladen, Honig, Tees und bestimmte Backwaren, die in der eigenen Küche hergestellt und ungekühlt aufbewahrt werden können. Auch Eier von selbst gehaltenen Hühnern und Enten dürfen auf diese Weise vertrieben werden.

In den USA zählt die Hauptstadt des US-Bundesstaates Colorado zu den führenden Großstädten hinsichtlich innerstädtischer Landwirtschaft. Auf der Blue Bear Farm in der Innenstadt auf dem Gelände des Kongresszentrums werden Obst, Gemüse und Kräuter angebaut, die in den Küchen des Messegeländes verarbeitet werden. Auch viele Restaurants der Stadt besitzen eigene Gärten und Farmen, zudem können sie noch Produkte aus der direkten Nachbarschaft erwerben.

Cherry Creek Farmers Market, Denver, Colorado, USA. Foto: Visit Denver
Der Cherry Creek Farmers Market in Denver. Foto: Visit Denver

Zahlreiche Bauernmärkte bieten Frische Produkte

Die über 600.000 Einwohner der Stadt verwenden vorzugsweise frische Produkte und Lebensmittel aus der Region. Das „Farm-to-table“ Prinzip, also der direkte Weg der Erzeugnisse vom Acker auf den Tisch der Verbraucher, gehört seit jeher zum gesund gelebten Alltag in Denver. Diese Lebensweise zeigt sich auch auf den zahlreichen Bauernmärkten der Stadt, wie dem Cherry Creek Fresh Market am Samstag oder dem South Pearl Street Farmer’s Market am Sonntag. Dank frisch zubereiteter Speisen und Live-Musik haben sie sich bei Einheimischen und Touristen zu beliebten Ausflugszielen entwickelt.

Passend zum gesundheitlichen Aspekt des Themas können Besucher in Denver auch mit einem Fahrrad des Bike-Sharing-Programms B-cycle von Bauernmarkt zu Bauernmarkt fahren und auf dem Weg bei Privathäusern Halt machen, um ihre Angebote zu probieren. Weitere Informationen gibt es auf www.denv.co/farmersmarkets.

Besucherzentrum

Auf der zentralen Einkaufs- und Vergnügungsmeile der California Street im Herzen der Stadt steht das Tourist Information Center als Anlaufstelle offen. Schon von außen stellt sich Denver auf großen Bildschirmen seinen Besuchern vor; die verschiedenen Kurzfilme zeigen alle Facetten der Region und bieten tolle Anregungen.

Neben den hilfsbereiten Mitarbeitern, einem umfangreichen Sortiment an Karten und Broschüren – auch in deutscher Sprache – bietet neueste Touch-Screen Technik verblüffende Möglichkeiten. Touristen schicken sich die Informationen von den Tablets im Center direkt auf ihre Handys oder drucken sich die relevanten Seiten einfach aus.

Wer noch das perfekte Mitbringsel sucht, hat im großen Souvenirshop nebenan die Qual der Wahl. Besonderer Fokus liegt auf lokalen Herstellern und Künstlern die sich mit teils ungewöhnlichen Ideen präsentieren.

Denver vom Lookout Mountain Overlook, Colorado, USA. Foto: usa-reisetraum.de
Ausblick auf Denver vom Lookout Mountain. Foto: usa-reisetraum.de

Unterkunft

Auf dem Gelände der ehemaligen Windsor Dairy Fabrik im Lower Downtown District von Denver öffnete im April 2017 „The Maven Hotel“ seine Tore. In den 172 Zimmer und Suiten treffen moderne Western-Interpretation auf neueste Technologie und funktionalen Minimalismus. Gedacht ist das Design-Haus auch als Herzstück des quirligen Dairy Block Viertels, wo Kochkünstler und kleine Boutiquen für viel Lokalkolorit sorgen.

Umgebung

Denver ist als das östliche Tor zu den Rocky Mountains bekannt. Die beliebten Skigebiete von Vail, Breckenridge und Aspen sind von Denver aus nur eine kurze Autofahrt entfernt. Auch die vier Nationalparks im Bundesstaat Colorado, darunter das UNESCO-Welterbe Mesa Verde Nationalpark, lassen sich von Denver aus bequem erreichen.

Bradford Washburn Mountaineering Museum in Golden

Das erste Bergsteiger-Museum seiner Art in den USA eröffnete im Februar 2008. Echten Bergsteigerfreunden dürfte der Name Bradford Washburn nicht ganz unbekannt sein. Der 2007 im Alter von 96 Jahren verstorbene Washburn gilt als einer der amerikanischen Kletter-Pioniere und spielte eine wichtige Rolle in der Erschließung und Kartographierung der nordamerikanischen Gebirgsketten, der Berge Alaskas sowie der französischen Alpen. Und so scheint als Namensvetter des Bergsteiger-Museums in Golden, Colorado, keiner besser geeignet als Bradford Washburn.

Das Museum wurde durch eine Partnerschaft der zwei größten Bergsteiger-Vereinigungen Amerikas, dem Colorado Mountaineering Club (CMC) und dem American Alpine Club (AAC), mit der National Geographic Society ermöglicht. Die umfangreiche Ausstellung widmet sich sowohl der Geschichte des Bergsteigens und seinen Pionieren als auch den aktuellen Strömungen in der alpinen Welt. Ein weiterer Schwerpunkt der Dauer-Ausstellung ist der Naturschutz und die Artenerhaltung im Gebirge. Ein Bewusstsein für die Einzigartigkeit der Natur und der Berge, vor allem auch unter jungen Menschen, zu schaffen, ist allen drei Organisationen ein wichtiges Anliegen. Und so verspricht ein Besuch im Bradford Washburn Museum zu einer abenteuerlichen Expedition in die faszinierende Welt der Kletterer zu werden.

Den Besucher erwartet eine einfallsreich und liebevoll gestaltete Sammlung, die aus dem reichen Fundus der drei Vereine zusammengetragen wurde.

Beeindruckende Diaprojektionen wunderschöner Bergpanoramen begleiten die Besucher durch die gesamte Ausstellung – viele Bilder hat Washburn selbst bei seinen zahlreichen Expeditionen aufgenommen, andere stammen aus den umfangreichen Archiven der National Geograhic Society. Daneben finden sich die Ausrüstungen von Bergsteigergrößen wie Chouinard oder Hornbein. Dokumentarfilme über Extremkletterer und historische Expeditionen werden durchgehend gezeigt. Und an spannenden Multimedia-Interaktionen rund um Themen wie Sicherheit in den Bergen, Klimaschutz und das Klettern im Allgemeinen können die Besucher aktiv teilnehmen.

Abgerundet wird die Ausstellung durch die weltbekannte und umfangreichste Bibliothek ihrer Art in den USA, der Bibliothek des AAC. Auch der Shop der National Geographic Society mit Büchern, Filmen, Karten und vielem Anderem dürfte Kletter-Freunde begeistern. (www.mountaineeringmuseum.org)

Dinosaur Ridge

In Morrison, nahe der Hauptstadt Denver, können Besucher von „Dinosaur Ridge“ auf fossile Spurensuche gehen. Man erfährt alles rund um Gesteinsformationen, Mineralien und Dinos und erhält Einblicke in die Welt der Archäologie und Wissenschaft. (www.dinoridge.org)

Jefferson Farms

Hochwertige Vliesstoffe aus feinen Alpakahaaren sind das Ergebnis eines komplizierten und langwierigen Herstellungsverfahrens, das sich durch Kreativität und Leidenschaft auszeichnet. Die harte Arbeit und die erforderliche Technik bei der Aufzucht der Tiere verlangen Geduld, Geschick und Umweltverständnis. Nur so kann das gewonnene Material weiter verarbeitet und zur Herstellung hochwertiger Naturfasern verwendet werden.

Auf Jefferson Farms im Großraum von Denver leben über 300 Paco-Vikunjas und über 100 Alpakas. Paco-Vikunjas sind eine relativ neue Kreuzung aus Vikunjas und Alpakas und gehören ebenfalls zur Familie der Kleinkamele. Sie sind sehr schlau und wollen stets mit dem Menschen interagieren. Die Wolle der Vikunjas gilt als die seltenste und teuerste der Welt, und auch das Haar der Paco-Vikunjas ist unglaublich dicht, so dass es eher wie Fell als Haar anmutet, wenn es geschoren wird. Das aus ihm gesponnene Garn ist extrem fein und gleichmäßig und fasst sich wunderbar an. Übernachtungsgäste auf Jefferson Farms erfahren viel Wissenswertes sowohl über die Alpakas als auch über ihre seltenen und entzückenden Artverwandten. (www.jeffersonfarmsnaturalfibers.com)

Mountain Flower Dairy in Boulder

Mountain Flower Dairy in Boulder ist eine Ziegenfarm, auf der allerdings auch Lamas leben. Lamas sind sehr intelligente, neugierige und soziale Tiere, und kommen gut mit Menschen zurecht. In erster Linie werden sie zwar wegen ihrer Wolle oder als Lasttiere gehalten, aber ihr großer Beschützerinstinkt macht sie auch zu ausgezeichneten Wachtieren für Ziegen-, Schaf- und Alpakaherden. Erkennt ein Lama eine Gefahr, stellt es sich zwischen den Räuber und die zu bewachende Herde, greift ihn mit Tritten an und gibt einen schrillen Warnruf von sich.

Aauf Mountain Flower Dairy ist es Aufgabe der Lamas, die Ziegen vor Kojoten, Füchsen und Hunden zu schützen. Besucher erhalten Informationen über Tierfasern und ihre Anwendungsmöglichkeiten zur Herstellung von Garnen. Dazu wird ihnen gezeigt, wie man die unverarbeiteten Lamafasern mit der Hand gewinnt, sie wäscht und für das Spinnen vorbereitet. Mit einer Handspindel lernen sie anschließend Garn herzustellen und erhalten einen Überblick über Techniken, um auf dem Spinnrad zu spinnen. mountainflowerdairy.com

Roxborough State Park

Rote Felsen und wunderschöne Wildblumen wie Rittersporn, Lupinen und Enzian prägen das Landschaftsbild des Roxborough State Park. Hier verwandeln sich die flachen Ebenen langsam in die gewaltigen Höhen der Rocky Mountains. Aus diesem Grund blühen hier Wildblumen nebeneinander, die für gewöhnlich nicht in direkter Nachbarschaft wachsen. Wegen seiner Nähe zu Denver ist der Park ein beliebtes Ausflugsziel, um der Hektik der Stadt zu entfliehen und die Natur zu genießen. Der Willow Creek Trail ist für seinen Reichtum an Wildblumen bekannt. Hauptblütezeit ist von Anfang Mai bis Juni. (cpw.state.co.us/placestogo/parks/Roxborough)

Cathy Fromme Prairie Natural Area

In diesem naturbelassenen Paradies in der Nähe von Fort Collins nördlich von Denver ist die Aussicht wohl so ursprünglich wie sie einst die ersten europäischen Siedler vorfanden. Auf der weiten, unverfälschten Prärie gibt es neben leuchtenden Wildblumen auch Weißkopfseeadler und Falken zu sehen, die auf der Suche nach Beute ihre Kreise ziehen. Der befestigte Fossil Creek Trail führt auf vier Kilometern durch die Prärie. Auf dem gemütlichen Spaziergang lernen Besucher auf Infotafeln Interessantes und Wissenswertes über das Gebiet. Zwischen Juni und August erblühen hier neben Veilchen, Sonnenhut und Seidenblumen auch Gelbwurz und Fingerhut-Bartfaden. (fcgov.com/naturalareas/finder/cathyfromme)

Denver
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