Culper Spy Day auf Long Island: Eine Zeitreise ins 18. Jahrhundert

Einblick in den Alltag der damaligen Revolutionskämpfer

Ende des 18. Jahrhunderts herrschten revolutionäre Zeiten in den heutigen USA: Zwischen 1775 und 1783 kämpften die dreizehn Kolonien um ihre Unabhängigkeit von der britischen Kolonialmacht.

Eine Zeitreise in diese aufregende Ära der US-amerikanischen Historie können Geschichtsfreunde am 15. September 2018 am sogenannten „Culper Spy Day“ auf Long Island unternehmen.

In den Gemeinden Setauket, Stony Brook und Old Field an der Nordküste der Insel sind zahlreiche historisch bedeutsame Stätten für die Öffentlichkeit geöffnet, die auf eigene Faust oder bei geführten Touren erkundet werden können.

Der Culper Spy Day auf Long Island bietet eine Zeitreise ins 18. Jahrhundert. Foto: Discover Long Island
Der Culper Spy Day auf Long Island bietet eine Zeitreise ins 18. Jahrhundert. Foto: Discover Long Island

Besucher erhalten dabei auch einen Einblick in den Alltag der damaligen Revolutionskämpfer: Vorgeführt werden Schmiedearbeiten, die Arbeit in einer Kornmühle, Kochen wie im 18. Jahrhundert sowie Kämpfe und Belagerungen während der Kriegszeit.

Im Mittelpunkt des Culper Spy Days steht jedoch der Spionage-Ring, der während des Unabhängigkeitskriegs auf Long Island aktiv war. Der Ring bestand aus einigen Inselbewohnern, die die feindlichen Belagerer der britischen Kolonialmacht ausspionierten, die gesammelten Informationen an General George Washington lieferten und damit zum positiven Kriegsausgang beitrugen.

Auch die früheren Wohnhäuser und Versammlungsorte der Spione können am Culper Spy Day besucht werden, beispielsweise das Brewster House oder das Thompson House.

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