Fototipps für die USA-Reise – Canyons, Wolkenkratzer und Alligatoren

Mit der Kamera die Vereinigten Staaten erkunden

Ob eine Rundreise an der Westküste, Shopping in New York oder Strandurlaub in Florida: Die USA sind Jahr für Jahr eines der beliebtesten Urlaubsländer. Eindrucksvolle Motive wie der Grand Canyon, die Brooklyn Bridge oder der Sonnenuntergang auf Key West machen das „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ vor allem für leidenschaftliche Fotografen zu einem attraktiven Reiseziel.

Ein beliebtes Mittel, um die schönsten Bilder aufzubereiten, ist das CEWE FOTOBUCH. Jedes Jahr produziert der Foto- Dienstleister aus Oldenburg zahlreiche Bildbände von USA-Reisen. CEWE Fotoexperte Robert Geipel gibt spezielle Tipps für unvergessliche Amerika-Aufnahmen.

Über die Route 66 in den Westen

Reisende, die ein wenig Zeit mitbringen, entscheiden sich oft für eine Tour durch den Westen. Vor allem die Staaten Kalifornien, Arizona und Nevada locken mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Ob die berühmte Golden Gate Bridge, Wüstenlandschaften und Canyons oder die imposanten Casinos in Las Vegas: Bedeutende Fotomotive bieten sich an der Westküste in großer Anzahl.

Bellagio Fountains und Paris am Las Vegas Strip, Las Vegas, Nevada, USA. Foto: Pixabay, 680953, Public Domain
Bellagio Fountains und Paris am Las Vegas Strip. Foto: Pixabay, CC0

Ein echtes Abenteuer ist die Anreise über die Route 66. Die nicht nur aus Film und Fernsehen bekannte Straße erstreckt sich über knapp 4.000 Kilometer von Chicago nach Santa Monica. Um die Nostalgie der Route 66 einzufangen, lohnt es sich, eines der zahlreichen Motels mit der Kamera zu fotografieren.

„Um Gebäude so groß wie möglich abzubilden, arbeitet man am besten mit einem Teleobjektiv“, so CEWE Fotoexperte Robert Geipel. Natürlich darf auch das berühmte Straßenschild in keiner gut sortierten Fotosammlung fehlen.

New York – die Stadt der Motivklassiker

Bepackt mit Tüten voller Einkäufe die Fifth Avenue entlang spazieren – dieser Gedanke fasziniert wohl die meisten, die eine Reise nach New York planen. Neben der prunkvollen Shoppingmeile gibt es in der „Stadt, die niemals schläft“ aber noch Einiges mehr zu entdecken – vor allem mit der Kamera. Motivklassiker wie das Empire State Building oder die Freiheitsstatue bieten sich hervorragend als Aufmacher für einen individuell gestalteten Bildband an.

„Möchte man hohe Gebäude vom Boden aus fotografieren, empfiehlt sich ein starkes Weitwinkelobjektiv“, rät Geipel. „Um stürzende Linien zu vermeiden, kann das Gebäude zum Beispiel von einem benachbarten Hochhaus aus belichtet werden.“

Empire State Building, Manhattan, New York City, New York, USA. Foto: StockSnap, CC0
Empire State Building in Manhattan. Foto: StockSnap, CC0

Die historische Brooklyn Bridge lässt sich besonders bei Nacht, wenn die Brückenseile beleuchtet sind, eindrucksvoll in Szene setzen. „Da nachts längere Belichtungszeiten erforderlich sind, sollte man mit Stativ arbeiten“, so der Fotoexperte. „Tolle Ergebnisse werden auch erzielt, wenn dasselbe Motiv mit verschiedenen Belichtungseinstellungen fotografiert wird.“

Diese Methode ist vor allem unter dem Begriff Auto Exposure Bracketing bekannt. Ein spezielles Programm errechnet im Anschluss den richtigen Kontrast und fügt die unterschiedlich belichteten Aufnahmen zu einem Bild zusammen. Aber auch die Überquerung der Brücke lohnt sich für Hobbyfotografen: Auf der Hälfte des Weges wird man mit einem einzigartigen Blick auf die Skyline von Manhattan belohnt.

Key West und die Everglades: Natur pur!

Per Mietwagen die Landschaft erkunden oder einfach nur am Strand entspannen: Der „Sonnenschein-Staat“ Florida bietet unzählige Motive für einzigartige Naturaufnahmen. Ein Highlight für Fotografen ist ein Ausflug nach Key West.

Der südlichste Punkt des US-amerikanischen Kontinents ist in erster Linie für seinen atemberaubenden Sonnenuntergang bekannt. „Besonders schön fängt man so ein Ereignis mit dem Teleobjektiv ein“, so Geipel. „Am besten im Zusammenspiel mit der Silhouette von Gebäuden oder Brücken.“

Alligator on Anhinga Trail, Everglades Nationalpark, Florida, USA. NPS Photo by D.Harris
Alligator am Anhinga Trail im Everglades Nationalpark. NPS Photo by D.Harris

Tolle Bilder können Fotointeressierte auch während eines Besuchs im Hemingway-Haus machen. Der ehemalige Wohnsitz des berühmten Schriftstellers steht auf Key West für Besichtigungen offen. „Grundsätzlich sollte in Museen auf eine entsprechende Genehmigung geachtet werden. Stative und Blitzlicht sind nicht immer erlaubt. Damit bei längeren Belichtungszeiten kein Bild verwackelt, empfiehlt es sich, die Kamera auf einem festen Untergrund abzustützen“, so Robert Geipel.

Spannende Natur- und Tieraufnahmen garantiert ein Besuch im Everglades Nationalpark. Flamingos, Pelikane und Alligatoren sind im Süden Floridas beliebte Motive. „Auf einem Boot sollte direkt aus der Hand fotografiert werden“, rät der CEWE Fotoexperte. „Dabei ist auf kurze Belichtungszeiten zu achten“.

In bleibender Erinnerung – das CEWE FOTOBUCH

Besonders innovativ lassen sich die Urlaubserinnerungen an eine USA-Reise in einem CEWE FOTOBUCH aufbereiten. Vom Format Mini bis zur XXL-Panorama-Variante ist das CEWE FOTOBUCH in über 40 unterschiedlichen Produktausführungen erhältlich.

Seitenhintergründe können sowohl mit selbst fotografierten Motiven als auch mit verschiedenen Design-Vorlagen gestaltet werden. Mittels eines QR-Codes lassen sich an gewünschter Stelle auch Videos integrieren, die per Smartphone oder Tablet abgespielt werden können.

CEWE FOTOBUCH. Quelle: CEWE
Sehenswürdigkeiten wie das Empire State Building oder die Freiheitsstatue bieten sich als Aufmacher für ein individuelles CEWE FOTOBUCH an. Quelle: CEWE

Mehr Informationen unter www.cewe-fotoservice.de.

Quelle: CEWE COLOR

Fototipps für die USA-Reise – Canyons, Wolkenkratzer und Alligatoren
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